Thema: Biodiversität

  • Ein Meisenkasten nach neuer Bauweise. Die Brut ist durch die Vertiefung noch besser vor Räubern geschützt.(Bild sb)

    Vogelschutz auf dem Betrieb: Höhlenbrüter brauchen des Bauern Hilfe

    Nistkästen sind ein künstlicher Ersatz für natürliche Baumhöhlen, die immer seltener werden. Es gibt einiges zu beachten.
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  • SBV-Präsident Markus Ritter beim bewässern der frisch gepflanzten .

    Bei der Biodiversität hat die Landwirtschaft eine spezielle Verantwortung

    Was tut die Landwirtschaft für die Biodiversität? Und was kann die Gesellschaft dafür tun? Um diese Fragen ging es vergangenen Samstag in Münchenbuchsee. Die Bevölkerung war eingeladen, Massnahmen zur Biodiversitätsförderung kennenzulernen. Zuvor traten Bauernverband, Apisuisse und Umweltverbände vor die Medien.
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  • Für den Zürcher Landwirt Hans Nef ist es selbstverständlich, dass er sich für die Erhaltung der Biodiversität engagiert. (Bilder lid/cr)

    Blumen, Hecken und Haufen: Vernetzte Naturelemente bringen der Biodiversität mehr

    Steinhaufen, Hecken, blühende Wiesen: Naturelemente bieten Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Diese Lebensräume zu erhalten, fördert die Biodiversität. Sie zu vernetzen, noch mehr. Damit ein möglichst grosses Netz für Tiere und Pflanzen entsteht, spannt die Landwirtschaft mit verschiedenen Akteuren zusammen.
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  • Bei der Begehung wurde aufgezeigt ... (Bilder zVg)

    Insekten sind wichtig: So will der Bauernverband Biodiversität und Kleinstlebewesen fördern

    Wie Kleinstlebewesen besser in der Landwirtschaft gefördert werden, wurde am Samstag bei einem Rundgang bei der Familie Stettler in Münchenbuchsee BE gezeigt.
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  • Andere Springspinnen-Arten sind eher auffällig gefärbt. (Bild Mark Newton)

    Hamburger Forscher benennen Spinne nach Karl Lagerfeld

    Forscher der Universität Hamburg haben in Australien eine neue Spinnenart entdeckt und sie nach dem Modeschöpfer Karl Lagerfeld (1933–2019) benannt. Die Spinnen-Art heisst nun offiziell "Jotus karllagerfeldi", wie die Universität mitteilte.
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  • So sieht ein Rebberg nach der Behandlung mit Kaolin gegen die Kirschessigfliege aus. Der weisse Belag ist ungiftig, aber auch unschön anzusehen. (Bild BauZ)

    Kommentar: Die falsche Biodiversität

    Der Verlust an Biodiversität ist ein grosses Thema – zu Recht, schliesslich sind wir beispielsweise auf die Vielfalt von Bestäubern angewiesen. Aber wo es Verlierer gibt, gibt es in diesem Fall auch Gewinner: invasive Arten.
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  • Die Seiten-Netze bedeuten zwar einen Mehraufwand, da man sie installieren und jeweils öffnen und schliessen muss, aber dafür ist die Kultur ohne Insektizid-Einsatz geschützt. Im Hintergrund eine Gelbfalle zur Überwachung der Kirschenfliege.(Bild jsc)

    Mit Netzen gegen die Kirschessigfliege: Diese Masche hält

    Den besten Schutz gegen Kirschessigfliegen bieten engmaschige Netze. Darunter gedeihen Früchte von guter Qualität – und auch die Vögel profitieren.
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    ABO
  • Besser für die Bienen als das Verfüttern von Honig: eine Bienenweide ansäen. (Bild lid/mg)

    Keine gute Idee: Bienen mit Honig füttern

    Wenn Bienen mit Honig gefüttert werden, könnten ganze Völker eingehen. Ein Bakterium, das oft in Importhonig nachgewiesen wird, könnte Larven infizieren.
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  • Nach einigen Jahren kommen laut Landschaftsschutz Schweiz Herbizide gegen Unkraut in Schottergärten zum Einsatz. (Bild Hauenstein-rafz)

    Bewilligungspflicht für Schottergärten gefordert

    Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) hat ein Postulat eingereicht. Damit soll die zunehmende Verschotterung von Grünflächen gebremst werden. Schottergärten würden nämlich Siedlungen weiter aufheizen und seien in Sachen Biodiversität nicht besser als versiegelte Flächen.
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  • "Die Software identifiziert die Gene, die an Prozessen beteiligt sind, durch die sich eine Spezies im Lauf ihrer Evolution an die Wetterbedingungen angepasst hat", erklärte Stéphane Joost von der EPFL. (Bild Pixabay)

    Software soll Arten vor Folgen des Klimawandels bewahren

    Eine neue Software kombiniert Erbgut-Daten von Pflanzen und Tieren mit Umweltdaten. Sie hilft damit, durch den Klimawandel gefährdete Spezies besser zu erkennen.
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