Thema: Biodiversität

  • Einige gefährdete Ziegenrassen, wie die Nera-Verzasca-Ziege, werden vom Bund gefördert, um die geringen Bestandeszahlen wieder zu erhöhen. (Bild Schweizerischer Ziegenzuchtverband)

    Analyse zur Ziegenhaltung: Ein «Zückerli» für die Artenvielfalt

    Redaktorin Lisa McKenna ging den Ursachen für die tiefen Bestände alter Ziegenrassen auf den Grund und fand vor allem wirtschaftliche Gründe. Die Biodiversität in der Nutztierhaltung sollte ihrer Meinung nach tatkräftiger gefördert werden, denn die bisher vorgesehenen «Zückerli» können die Kosten dafür kaum decken.
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  • Mirabellen sind eine Unterart der Pflaumen und gehören zur Familie der Rosengewächse. (Bild Pixabay)

    Saison: Mirabellen – Die Wunderschöne mit dem Honigduft

    Mirabellen sind eine Unterart der Pflaume und verströmen bereits am Baum einen zarten Honigduft. Jetzt beginnt auch in der Schweiz die Saison der gelben Frucht.
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  • Feldhasen in Getreideflächen angrenzend an Hauptstrassen zu fördern ergibt wenig Sinn. Aber auch der Einsatz des Striegels im Getreide gegen Verunkrautung überlebt ein Nest kaum. Es gibt noch einige Baustellen zu bearbeiten. (Bild Nicolas Martinez)

    Zum Schutz der Feldhasen: Bald wird der «Hasenweizen» gesät

    Die Projekt-Anforderungen für Getreide in weiten Reihen wurden nicht von allen Betriebsleitern erfüllt. So kam es vereinzelt zu Sanktionen. Vor der Saat des Weizen sollte man sich daher gut überlegen, welche Flächen geeignet sind.
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  • Beide gebietsfremden Fettkrautarten sind Bodendecker. (Bild jsc)

    Neophyten: Fettkräuter verwildern aus Gärten

    Zwei gebietsfremde Fettkräuter haben sich regional bereits auf Wiesen und Weiden breitgemacht. In Gärten kommen sie als Zierpflanzen zum Einsatz, haben aber grosses Invasions-Potenzial.
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  • In der Schweiz gibt es nur wenig Feldhasen, gerade in Ackerbaugebieten haben sie es schwer. (Bild Pixabay)

    Jagdstatistik: 2019 wurden 1669 Feldhasen geschossen – grundlos, sagt BirdLife

    Neben Rehen, Hirschen, Wildschweinen und Gämsen werden auch gefährdete Arten in der Schweiz gejagt. Z. B. Feldhasen, die in der Landwirtschaft aufwändig gefördert werden.
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  • Das Aufgeblasene Leimkraut kann man essen: Seine jungen Triebe sollen gedämpft als Gemüse ein Genuss sein.

    Mehrjähriges Gemüse in der Permakultur: Von Anfang an robuster

    An einem Strickhof-Kurs bei Pia Steiner und Roland Schmid in Wängi TG ging es um Pflanzen, die nicht nur den Garten für mehrere Jahre bereichern, sondern sich auch zum Essen eignen.
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  • Werden Hochstämmer zu gross und ausladend, können sie bei starkem Wind kippen oder verlieren Äste. (Bild jsc)

    Als BFF statt fürs Obst: Hochstammbäume zu erhalten lohnt sich

    Immer häufiger stehen tote Hochstamm-Obstbäume in der Landschaft. Zwar sind auch tote Bäume wertvoll für die Biodiversität, Hochstämmer mit der passenden Pflege am Leben zu erhalten, kann sich aber lohnen.
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  • Die Langohrfledermaus ist eine von 30 Arten, die es in der Schweiz gibt. Sie jagt gerne in Obstgärten. Den Tag verschläft sie in Baumhöhlen oder Dachstöcken. 	(Bild www.fledermausschutz.ch)

    Sogar mit Maiszünslern räumen die Fledermäuse auf

    Vor Fledermäusen muss sich niemand gruseln. Ausser Insekten – davon fressen die nachtaktiven Tiere nämlich Unmengen, was sie für die Landwirtschaft zu Nützlingen macht. Passende Lebensräume zu finden, ist schwierig geworden für sie.
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  • Zwar wirkt ein ganzes Rudel Wölfe bedrohlicher als ein Einzeltier. Laut SRF-Dok richten Wölfe im Familienverband aber weniger Schaden an, als allein umherstreifende Individuen. (Bild Pixabay)

    SRF-Dok «Erklärungen zum Wolf»: Ist die Schweiz zu klein für Wölfe?

    Eine SRF-Dokumentation zum Thema Wolf ging der Frage nach, woher die Grossraubtiere ihr schlechtes Image haben, und ob sie in der heutigen Schweiz überhaupt Platz haben.
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  • Fructus startet erfolgreich neues Projekt für alte Obstsorten

    Fructus startet erfolgreich neues Projekt für alte Obstsorten

    Die Vereinigung zur Förderung alter Obstsorten Fructus hat erfolgreich ihr neues Projekt «Fructus plus» gestartet. Das soll als Kompetenzzentrum für alte Obstsorten dienen.
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