Thema: Biodiversität

  • Landwirtschaftliche Produktion kostet etwas – je nach Produkt tragen Konsumenten, Steuerzahlende und die Allgemeinheit unterschiedlich hohe Anteile dieser Kosten. (Bild jsc)

    Vision Landwirtschaft: Konsumenten tragen nur die Hälfte der Kosten für die Nahrungsmittel-Produktion

    Laut Vision Landwirtschaft ist die Schweiz von der Kostenwahrheit in der landwirtschaftlichen Produktion weit entfernt – ein Fehler der Agrarpolitik. Das solle aber nicht heissen, dass Konsumenten doppelt so viel bezahlen müssten.
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  • Um eine weitere Verschlechterung der weltweiten Biodiversität zu verhindern, braucht es laut WWF eine Transformation der Nahrungsmittelproduktion und des Konsumverhaltens. (Bild Pixabay)

    WWF-Report: Massiver Schwund bei vielen Tierbeständen zeigt «totales Systemversagen»

    Um mehr als zwei Drittel sind zahlreiche Tierbestände weltweit in den vergangenen Jahrzehnten geschrumpft. Der Rückgang bei rund 21'000 beobachteten Populationen beträgt zwischen 1970 und 2016 im Durchschnitt 68 Prozent.
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  • Landwirtschaft und Vogelschutz scheinen hier gut nebeneinander funktionieren zu können. (Bild Livio Rey/Vogelwarte)

    Vogelschützer und Landwirte fluten 5 Hektaren Kulturland als «Picknickplatz»

    Da es für Watvögel auf der Durchreise in der Schweiz kaum geeignete Ruheplätze gibt, wird von August bis Oktober ein solcher künstlich geschaffen. Den Vögeln gefällts.
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  • In den meisten Mittellandkantonen seien Feldhasen und andere seltene Wildtiere nicht auf der Liste der jagdbaren Arten, schreibt die Revierjagd Solothurn. (Bild Pixabay)

    Solothurner Jäger wehren sich: Der Feldhase wird im Mittelland nicht mehr bejagt

    Die Revierjagd Solothurn weist die «Falschaussagen» von Gegnern der Revision des Jagdgesetzes zurück. Feld- und Schneehasen sowie seltene Vogelarten würden nicht wahllos abgeschossen.
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  • Auffallend sind bei der Armenischen Brombeere die roten Stachelfüsschen. (Bilder Erwin Jörg, neophyt.ch)

    Armenische Brombeere: Verräterisch rote Stacheln

    Die Armenische Brombeere bildet mächtige Dickichte und macht sich vor allem auf wenig intensiv genutzten Weiden breit. Sie eindeutig zu bestimmen, ist aber nicht ganz einfach.
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  • Das Sommer-Adonisröschen ist eine einjährige Ackerbegleotpflanze und mit dem Hahnenfuss verwandt. Der Herbizideinsatz in der Landwirtschaft setzt dieser Art zu. (Bild Andreas Gygax/Unibe)

    Alarm im Frühwarnsystem: Lebensräume schützen reicht nicht

    Viele gefährdete Pflanzenarten sind von zuvor bekannten Standorten verschwunden. Für Forschende ist das ein klares Zeichen: Es müssen neue Lebensräume geschaffen werden.
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  • Die Anliegen der Initianten seien durchaus wichtig, jedoch gingen die Forderungen laut SBV zu weit. (Bild SBV)

    SBV: Doppelinitiative Biodiversität und Landschaft geht zu weit

    Der Schweizer Bauernverband SBV hat in einer Medienmitteilung auf die zwei neu eingereichten Initiativen reagiert. Obwohl der SBV die in der Landschafts- und Biodiversitäts-Initiativen angesprochenen Anliegen als wichtig erachte, ginge deren Ausgestaltung aber zu weit.
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  • Präsentation der Unterschriften für die Doppelinitiative in Puzzleform vor dem Bundeshaus. (Bild akr)

    Für mehr Biodiversität und Landschaftsschutz: Zwei weitere Initiativen eingereicht

    Natur- und Umweltschutzverbände haben heute zwei nationale Volksinitiativen eingereicht: Die Biodiversitäts-Initiative und die Landschafts-Initiative. Sie wollen damit den Verlust an Artenvielfalt, die Zerstörung von Natur, Landschaft und Baukultur und den Bauboom ausserhalb der Bauzonen stoppen.
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  • Die ökologische Produktion sei ein rasch wachsender Sektor, und dem soll mit dem Aktionsplan Rechnung getragen werden, schreibt Fruchthandel Online. (Bild lid)

    EU: Bio wird gefördert und PSM-Industrie setzt ehrgeizige Ziele

    Die EU-Kommission publizierte einen Entwurf zum Aktionsplan für ökologische Landwirtschaft. Grundlage des Aktionsplans seien die Vorgaben des europäischen Grünen Deals, die Strategie «Vom Hof auf den Tisch» und die Biodiversitätsstrategie.
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  • So wie bei Schaffäuli in der Gemeinde Neunform könnte die Thur zukünftig im ganzen Kanton aussehen.(Bilder zVg)

    Hochwasserschutz im Thurgau: Die Thur soll mehr Freiraum bekommen

    Der Entwurf zum neuen Thurgauer Hochwasserschutz- und Revitalisierungskonzept liegt nun zur Vernehmlassung vor. Die Ruhe seit dem letzten Thur-Hochwasser sei trügerisch und Massnahmen zum Hochwasserschutz dringend notwendig.
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