Thema: Biodiversität

  • Bunt- und Rotationsbrachen sowie Säume und Nützlingsstreifen sind nicht nur wichtige Lebensräume für viele Tierarten, sondern werten auch das Landschaftsbild auf. (Bild if)

    Mit Biodiversitätsflächen den Pflanzenschutzmittel- und Nährstoffeinsatz reduzieren

    Biodiversitätsförderflächen werden nicht oder nur reduziert gedüngt und mit Pflanzenschutzmitteln behandelt. Buntbrachen oder Ackerschonstreifen tragen damit zu den Zielen der Parlamentarischen Initiative bei, welche das Parlament in der Frühlingssession 2021 verabschiedet hat.
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  • Sowohl Befürworter als auch Gegner der Pflanzenschutz-Initiativen meldeten sich am Weltbienentag zu Wort. (Bild SBV)

    Der Weltbienentag steht 2021 im Zeichen des Abstimmungskampfes

    Befürworter und Gegner der Agrarinitiativen haben den dritten Weltbienentag vom Donnerstag zum Abstimmungskampf genutzt. Die Bauern bezeichneten sich als Bienenschützer. Ein Imkerkomitee warb für die Initiativen mit dem Argument, die Lage der Bienen sei alarmierend.
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  • Am Anfang des Ressourcenprogramms des Bundesamts für Landwirtschaft standen Ammoniak-projekte im Vordergrund. Zunehmend richtet sich der Fokus auf die Biodiversität. (Bild Ruth Aerni)

    Analyse: Weniger Kontrollen dank einem klar formulierten Ziel

    Das Ressourcenprogramm des Bundesamts für Landwirtschaft startete im Jahr 2009. Zu Beginn standen Ammoniakprojekte im Vordergrund. Zunehmend richtet sich der Fokus auch auf die Biodiversität. Die Auswertung der Projekte führte zu zusätzlichen ÖLN-Kontrollpunkten. Das Projekt VVV sucht einen anderen Weg.
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  • Ein Rotmilan bei der Beutesuche: Da der Greifvogel ein Aasfresser ist, hält er nach toten oder verletzten Tieren Ausschau. (Archivbild BauZ)

    In der Schweiz gibt es viele, aber nicht zu viele Rotmilane

    Es macht den Anschein, dass der Rotmilan übermässig häufig auftritt. Der Schein trügt, obwohl die Anzahl Brutpaare in der Schweiz steigt.
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  • Der Haussperling (Spatz) wurde bei der diesjährigen «Stunde der Gartenvögel» am häufigsten gesehen. (Bild Philipp Rassel/Pixabay)

    Durchschnittlich 11 Vogelarten in naturnahen Gärten und besonders viele Spatzen

    Über 4'500 Personen, Familien und Schulklassen haben im Rahmen der «Stunde der Gartenvögel» ihre gefiederten Nachbaren gezählt. Es wurden weniger Amseln und Grünfinken, dafür viele Spatzen gesichtet.
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  • Schmetterlinge wie dieser Streifen-Bläuling (Polyommatus damon) können sich durch Abwanderung in höhere Lagen an das veränderte Klima in den Alpen anpassen. (Bild Yannick Chittaro)

    Alpen-Tiere passen sich nicht schnell genug an Klimawandel an

    Die Tiere und Pflanzen in den Schweizer Alpen sind mit der Klimaerwärmung mehrheitlich überfordert, wie eine Studie der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) ergeben hat. Zwar passen sie sich durchaus an die neuen Umstände an – allerdings zu langsam.
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  • Wenn man die Gräser in diesem Strauss vergleicht, sind die Unterschiede offensichtlich. Ohne die Blütenstände wird die Bestimmung schwieriger, aber nicht unmöglich. (Bild jsc)

    9 häufige Schweizer Gräserarten: kein Halm gleicht dem anderen

    Wer sich die Hälmchen auf Schweizer Wiesen genauer anschaut, entdeckt die Schönheit und Vielfalt der einheimischen Gräser. Hier finden Sie neun Gräser, die vor der Tür wachsen.
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  • Blühstreifen haben auch in Zuckerrüben ein grosses Potenzial. Aufgrund des Gauchoverbots wird die gezielte Nützlingsförderung unabdingbar.(Bild zVg)

    Neue Mitbewohner ziehen in die Zuckerrübenparzelle

    Blühstreifen können den Schädlingsdruck dezimieren und Nützlinge fördern. Nun wird deren Wirkung im Rahmen eines Forschungsprojekts auch in Zuckerrübenparzellen genauer untersucht.
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  • Hans Ramseier, Andreas Bracher, Andreas Aebi, Martin Rufer und Isabella Stalder (v. l. n. r.), führten durch die Veranstaltung. (Bilder Barbara Heiniger)

    Ein Paradies für die Schwalben

    In einem Gemeinschaftsprojekt werden in Alchenstorf «Hotels» für seltene Vogelarten errichtet. Das Projekt der HAFL und des Berner Bauernverbands soll unter anderem die Biodiversität fördern.
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  • Nationalratspräsident Andreas Aebi und Raffael Ayé, Geschäftsführer von BirdLife Schweiz, beim Aufhängen der Nisthilfen. (Bild BirdLife Schweiz)

    Alpen- und Mauersegler sollen zukünftig am Bundeshaus nisten

    Am 26. April 2021 wurden am Bundeshaus in Bern Nisthilfen für Alpen- und Mauersegler montiert. Die Idee stammt von Nationalratspräsident Andreas Aebi, umgesetzt wurde sie vom Schweizer Vogelschutz BirdLife Schweiz.
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