Thema: Biodiversität

  • Die Massnahmen, die momentan zur Förderung der Biodiversität ergriffen werden, reichen nicht aus, hält Agroscope fest. (Bild Agroscope)

    Agroscope erfasst Daten zur Biodiversität - das Flachland schneidet schlecht ab

    Das Agroscope-Programm «ALL-EMA» erfasst im Fünfjahresrhythmus Daten zur Arten- und Lebensraumvielfalt in der Schweiz. Die ersten Resultate zeigen, dass die Biodiversität in den tieferen Lagen unter der intensiven Nutzung der Landschaft leidet.
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  • Die farbenfrohen und anspruchslosen Löwenmäulchen schmücken den Garten, gleichzeitig bieten sie Wildbienen Nahrung. (Bild Silvia Meister)

    Wildbienen: So können Sie die summenden Mitarbeiterinnen im Garten unterstützen

    Wildbienen sind nützlich und arbeiten gratis. Über Unterstützung in Form von geeigneten Pflanzen und Brutmöglichkeiten im Garten sind sie dankbar.
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  • In Mähaufbereiter werden Bienen regelrecht zerstückelt. Daher wird empfohlen, auf solche Geräte zu verzichten oder sie nur bei geringem Bienenflug einzusetzen. (Bild Apisuisse)

    Bienen aktiv unterstützen und vor dem Mähtod retten

    Die meisten Bienenvölker stehen in landwirtschaftlicher Umgebung. Das Kulturland bietet ihnen Nahrung – so können Sie verhindern, dass sie auf der Wiese auch den Tod finden.
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  • Zwar stehen bei «Die Schweiz blüht» Blühstreifen im Fokus, die Website dazu informiert aber auch über andere Massnahmen der Landwirtschaftsbetriebe zur Förderung der Biodiversität. (Bild SBV)

    Das Projekt «Die Schweiz blüht» macht auf Blühstreifen und deren Nutzen aufmerksam

    Über 400 Bauernfamilien säen in diesem Jahr insgesamt 500 Blühstreifen im Rahmen des Projekts an. Ausserdem werden Samenmischungen gratis verteilt, damit auch Garten- und Balkonbesitzer mitmachen können.
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  • Ein Projekt zur Schmetterlingsförderung im Kanton Zürich gewann 2020 den Beugger-Preis. Es sieht vor, Wiesen und Wälder aufzulichten, Waldränder aufzuwerten sowie Wiesen und Weiden zu entbuschen. (Bild Heiri Schiess)

    Pro Natura sucht «Wilde Ecken» für den Elisabeth und Oscar Beugger-Preis

    Der mit 50‘000 Franken dotierte Elisabeth und Oscar Beugger-Preis prämiert ausserordentliche Bemühungen in Artenschutz und -förderung sowie Schutzgebiete und Landschaftsschutz.
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  • Libellen haben zwei Flügelpaare. Das befähigt sie zu abrupten Richtungswechseln und zum Stillstand in der Luft. Einige Arten fliegen sogar rückwärts. Libellen sind ungiftig und können nicht stechen. (Bild Pexels / Pixabay)

    Ein Grosser Teil der Schweizer Libellen steht auf der Roten Liste

    Bald schlüpfen in der Schweiz die ersten Libellen. Ein grosser Teil von ihnen steht indessen auf der Roten Liste. Saubere Fliessgewässer mit grossen Auen sind rar geworden. Auch fehlen nährstoffarme stehende Gewässer und Feuchtwiesen.
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  • Das Bild zeigt eine Moorlandschaft am Chatzensee vor den Toren der Stadt Zürich. (Bild Andreas Baumann)ercn

    Das bedeuten die Pläne für die Wiederherstellung von 1'300 Hektaren Moor im Kanton Zürich

    Auf den sogenannten Moorergänzungsflächen werden Feuchtgebiete wiederhergestellt und es gelten verschiedene Regeln für die Bewirtschaftung. Der Zürcher Bauernverband gewinnt dem Plan auch positive Seiten ab.
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  • Moore und Riede müssen gepflegt werden – dies bietet auch weiterhin Einkommensmöglichkeiten für Landwirte. (Bild ALN Kanton Zürich)

    1'300 Hektaren Moorgebiete sollen wieder hergestellt werden – Zürcher Bauernverband ist einverstanden

    Das Amt für Landschaft und Natur des Kantons Zürich hat ehemalige Moorgebiete ermittelt, die das grösste Potential haben, um als Feuchtgebiete wiederhergestellt zu werden. Der Zürcher Bauernverband spricht sich für die Pläne aus, Umweltverbänden geht es zu langsam und ist es zu wenig konkret.
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  • Familie Waldkauz fühlt sich wohl in Wetzikon. Im Kasten hat es immer ein paar Mäuse zur Verpflegung. (Bilder Stefan Kaufmann)

    Livestream aus dem Turmfalkenkasten mit unerwarteten Besuchern

    Im Nistkasten, den Landwirt Stefan Kaufmann für Turmfalken installiert hat, brüten Waldkäuze. Das überrascht die Vogelwarte nicht sonderlich. Der Livestream aus dem Nest zeigt, was die flauschigen Küken den ganzen Tag machen und wie sie von ihren Eltern versorgt werden.
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  • Die Leitung der HAFL will den Röstigraben überspringen und führt den Unterricht ab Herbst vermehrt in Deutsch und Französisch. (Bild BFH-HAFL)

    Die HAFL fokussiert sich auf Nachhaltigkeit und passt die Ausbildung an

    Effizientes Weiden mit Drohne, Rapsanbau ohne Pyrethroide, schonende Bodennutzung im Gemüsebau – die Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL fokussiert sich stärker auf Nachhaltigkeit. Passend dazu wird die Ausbildung in 5 grundlegenden Punkten angepasst.
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