Thema: Biodiversität

  • Einst artenreiche, wenig intensive Wiesen wurden aufgrund der lockenden Beiträge in extensive Wiesen umgewandelt. Sie verarmen und verlieren an Qualität.(Bild sb)

    Biodiversitätsbeiträge in der Landwirtschaft lassen die Wiesen hungern

    Direktzahlungen zugunsten der Biodiversität sollten den Artenschwund bremsen. Gelungen ist das aber nicht. Man hat zwar die quantitativen Ziele erreicht, die qualitativen aber verfehlt. Ein entscheidender Grund dafür ist im agrarpolitischen System zu finden.
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  • Bei extensiven Wiesen sei der Standort besonders entscheidend, sagen die befragten Produzentinnen und Produzenten. (Bild BauernZeitung)

    Die BauernZeitung fragt: Was ist Ihnen bei Ihren extensiven Wiesen wichtig?

    Die BauernZeitung fragt eine Landwirtin und drei Landwirte, was ihnen bei der Pflege ihrer extensiven Wiesen wichtig ist und wie zufrieden sie mit der Qualität sind.
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  • Eine Mehrheit des Zürcher Kantonsparlament will keine Pestizide mehr auf kantonseigenen Flächen. (Bild SBV)

    Kantonseigene Flächen sollen im Kanton Zürich pestizidfrei werden

    Das Zürcher Kantonsparlament hat dem Regierungsrat ein Postulat überreicht, das den Verzicht auf Pestizide auf kantonalen Landwirtschaftsflächen fordert.
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  • Bundesrätin Simonetta Sommaruga: Förderung der Biodiversität und Lebensmittelproduktion seien gut vereinbar. (Bild Josef Scherer)

    Bundesrätin Sommaruga: «Ich mache mir Sorgen»

    Die Sensibilisierung im Bezug auf die Biodiversität sei in der Landwirtschaft schon hoch, erklärt Bundesrätin Sommaruga im Interview am internationalen Tag der Biodiversität. Trotzdem braucht es noch Verbesserungen.
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  • Die Beiträge für alte Nutztierrassen wie das Appenzeller Spitzhaubenhuhn sollen aus den bestehenden Erhaltungsmassnahmen finanziert werden oder aber zu Lasten anderer Tierzucht-Beiträge gehen. (Bild Pro Specie rara)

    Ständerat verlangt Geld für Förderung einheimischer Nutztierrassen

    Der Ständerat zeigt Herz für einheimische Nutztierrassen. Er verlangt mit einer Motion Vorschriften für deren Erhaltung und Förderung, ferner auch genügend Mittel für das Tierzucht-Budget.
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  • Landwirt Hubert Schürmann bei der neu angepflanzten Hecke entlang des Baches und Kleinstrukturen im Hintergrund. Vorne die Faschine als natürliche Bachverbauung. (Bild Josef Scherer)

    Mehr Biodiversität fördert das Image der Bauern

    Der Luzerner Landwirt Hubert Schürmann hat seinen Betrieb Gritzenmoos in Sempach ökologisch aufgewertet. Hecken wurden entlang dem Bach gesetzt und Kleinstrukturen platziert. Seine Anfrage um Unterstützung des Projekts stiess auf viel positives Echo. Auch Schulklassen halfen mit.
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  • Kinder platzieren ihre Wünsche für die neuen Bäume, unterstützt von Bundesrätin Simonetta Sommaruga (l.) und Theo Weber vom Amt für Wald und Natur. (Bilder Josef Scherer)

    Bundesrätin Sommaruga eröffnet Baumallee in Arth

    Zur Förderung der Biodiversität wurden bei einem Bauernhof in Arth 150 Hochstammbäume und 260 Wildsträucher gepflanzt. Einen Baum hatte Bundesrätin Simonetta Sommaruga dem Kanton Schwyz letztes Jahr geschenkt. Sie war bei der Eröffnung der Baumallee mit dabei.
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  • Die Natur soll nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch z. B. im Siedlungsraum gestärkt werden. Das sieht der Bundesrat in seinem indirekten Gegenvorschlag zur Biodiversitäts-Initiative vor. (Bild RoDobby / Pixabay)

    Zum Schutz der Biodiversität braucht es nicht nur die Landwirtschaft, sagt der Bundesrat

    Der Bundesrat nimmt den GPK-S-Bericht zum schlechten Zustand der Biodiversität zur Kenntnis. Er betont vor allem, was bereits alles geplant ist.
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  • Die einheimischen Kornelkirschen blühen früh im Frühling in dezentem Gelb und sind eine erste Anlaufstelle für Insekten. (Bilder Ruth Bossardt)

    Hecken – ein Sichtschutz der blüht und duftet

    Es gibt zahlreiche Heckenpflanzen, darunter auch einheimische, die mit ihren Blüten und Duft beeindrucken. Zudem bieten sie Insekten Nahrung. Hier finden Sie eine Auswahl aus einheimischen und nicht einheimischen Heckensträucher.
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  • Noch blüht es erst am Wegrand, aber der Blühstreifen (im Hintergrund) wird bald aufholen. Das Bild entstand Ende April. (Bilder Sera Jane Hostettler/Bauern Zeitung)

    Bald blüht es an 500 Feldrändern kräftig

    400 Bauernfamilien legten für das Projekt «die Schweiz blüht» insgesamt 500 Blühstreifen an. Sowohl bei den Konsumenten als auch den Landwirten kommt es gut an.
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