Thema: Biodiversität

  • Andreas Aebi in der blauen Jacke bei der Besichtigung der Kiebitzkolonie. Der Nationalratspräsident und Landwirt engagiert sich auf seinem Hof, aber auch sonst stark für Vögel. (Bild Lucas Lombardo/BirdLife Schweiz)

    Nationalratspräsident besucht Kiebitze: «Das ist die Natur, keine Voliere»

    Andreas Aebi besuchte heute die grösste Berner Kiebitzkolonie. Dank Umweltschützern und lokalen Landwirten leben im Grossen Moos heute wieder mindestens 15 Brutpaare. Bis 2014 gab es hier keine mehr.
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  • Der Feldhase steht auf der Roten Liste: Seine beste Zeit hatte er hierzulande vermutlich vor zwei-, dreihundert Jahren zu Zeiten der Dreifelderwirtschaft. Danach wichen viele Getreidefelder Heuwiesen, die für ihn kein gleichwertiger Ersatz sind. (Bild Stock Adobe)

    Ausgehoppelt: Verschwindet der Feldhase aus dem Mittelland?

    Eine neue Publikation schlägt Alarm: Meister Lampe verschwinde gerade aus dem Mittelland. Hasenweizen soll dagegen helfen.
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  • Im Herbst seien oft Jungtiere bei Züchtern von Neu-Tirolerhühnern erhältlich. Auf Anfrage gibt der Verein Patrimont Schweiz entsprechende Adressen weiter. (Bild Verein Patrimont)

    Vor 100 Jahren ausgestorben: Das Tirolerhuhn ist dank Züchtung zurück

    Das «Neu-Tirolerhuhn» entspricht genau dem Erscheinungsbild des Originals, das Anfang 20. Jahrhundert ausgestorben ist. Dank der Zucht aus Polveraras und Spitzhaubenhühnern kehrt damit eine alte, robuste Rasse in die Schweiz zurück.
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  • Daniel und David Vetterli (v.l.) im Gespräch mit der Thurgauer Regierungsrätin Carmen Haag. (Bilder Isabelle Schwander)

    Biodiversität: Es geht um mehr als ums «Geld abholen»

    Die Thurgauer Regierungsrätin Carmen Haag liess sich auf dem Feld über die funktionelle Biodiversität im Kanton Thurgau in Kenntnis setzen. Für deren Förderung wurden im Jahr 2019 mehrere Millionen Franken zur Verfügung gestellt.
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    ABO
  • Den ersten Platz hat der Produktionsstandort Ostermundigen gewonnen. (Bild Emmi)

    Emmi Nachhaltigkeitspreis geht an Schweizer Wasserspar-Projekt

    Unter dem Motto «Welches war dein nachhaltiger Emmi Moment? Kopieren erlaubt!» wurde auch in diesem Jahr der Emmi Nachhaltigkeitspreis verliehen. Der erste Platz ging an ein klassisches Umweltschutzprojekt in Ostermundingen.
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  • Der Rebberg vor dem Haus des St. Galler Weins ist lediglich 50 Quadratmeter gross. Er bietet aber Platz für 31 Sorten (Bild Heidy Beyeler)

    31 Rheintaler Rebsorten finden Platz auf 50 Quadratmetern

    Der kleinste St. Galler Rebberg befindet sich vor dem Haus des St. Galler Weins in Berneck. Er ist lediglich 50 Quadratmeter gross. Umso beeindruckender ist dessen Sortenvielfalt: 31 Sorten sind in ihm vertreten.
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  • 50 Nisthilfe-Kästen bauten die Schülerinnen und Schüler aus Illgau: Emil Heinzer (mit Bohrmaschine) wurde für seinen langjährigen Einsatz gedankt.  (Bild Guido Bürgler)

    Schwyzer Schüler bauten Nisthilfen für Wildbienen

    Viele Stunden wurde unter Anleitung von Primarlehrer Hans Heinzer begeistert gesägt, gebohrt und genagelt. So entstanden 50 Nisthilfen für die nützlichen Bestäuber.
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  • Den Grossteil der BFF machen extensiv genutzte Wiesen aus. (Grafik mi/Quelle BLW)

    Landwirtschaft in Zahlen: Extensive Wiesen wurden verdoppelt

    Die Entwicklung der Biodiversitätsflächen in der Schweiz zeigt ein klares Bild. Während die extensiv genutzten Flächen seit dem Jahr 2000 wachsen, nimmt die Anzahl wenig intensiv genutzter Wiesen ab.
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  • Die grosse Multifunktionalität macht die Schweizer Landwirtschaft einzigartig und wertvoll, resümiert der lid. (Bilder lid)

    Neues Dossier beim lid zeigt, was die Landwirtschaft (sonst noch) alles leistet

    In seinem neuen Dossier erläutert der landwirtschaftliche Informationsdienst (lid), wie Bäuerinnen und Bauern mit ihrer Arbeit etwa die Biodiversität fördern, den Tourismus unterstützen und die Landschaft pflegen.
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  • Private Drohnenpiloten gibt es mittlerweile viele. Nun könnten sie ihr Gerät dereinst zum gemeinsamen Nutzen einsetzen. (Bild ki-kieh / Pixabay)

    Künftig könnte Jedermann mit Drohnen invasive Neophyten aufspüren

    Forschende der Ostschweizer Fachhochschule haben einen Algorithmus entwickelt, der über herkömmliche Drohnenbilder Problempflanzen erkennen kann. Das vereinfacht die frühzeitige Bekämpfung.
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