Thema: Biodiversität

Getreide in weiter Reihe: Alles was man wissen muss
Getreide in weiter Reihe: Das ist ein Zielkonflikt zwischen Produktion und Biodiversität. Wie kann man beide Seiten einigermassen zufrieden stellen und was muss man für die Umsetzung wissen? Drei Fachpersonen geben Auskunft.
Liebegg bekommt Gold-Auszeichnung für naturnahes Betriebsareal
Das Landwirtschaftliche Zentrum Liebegg hat als erste öffentliche Institution die Auszeichnung «Hof+» erhalten. Dieses Zertifikat vergeben IP Suisse und die Schweizerische Vogelwarte Sempach an Landwirtschaftsbetriebe für ein naturfreundliches Betriebsareal.
«Aaretal-Feldprodukte» legt den Fokus auf die Nachhaltigkeit
Der Verein Aaretal-Feldprodukte fördert die regionale Wertschöpfungskette von pflanzlichen Erzeugnissen.
Professor sagt Bienensterben voraus – Imker sind irritiert
Der Bienenforscher Peter Neumann hat in einem Interview harte Aussagen zum Zustand der Schweizer Bienenvölker und der Imkerei gemacht. Der Verband BienenSchweiz reagiert mit einer ausführlichen Stellungnahme.
Biodiversität hat auch ihren Platz in Städten und auf Privatland
UFA-Samen führte Mitte September in Wil den ersten «Tag der wilden Blumen» durch und lud dazu ein, in den faszinierenden Lebensraum Wiese einzutauchen.
Welches Getreide, welche Sorte kompensiert am besten?
Weite Reihe lässt sich am besten in der Gerste und beim Dinkel realisieren. Diese sind bestockungsfreudiger als Weizen. Bei Weizen ist die Gefahr einer Spätverunkrautung grösser. Mit der richtigen Herbizid-Strategie jedoch lösbar.
Der Stieglitz – ein farbenfroher und ruffreudiger Fink
Der Stieglitz heisst auch Distelfink, und beide Namen passen perfekt zu ihm. Einst war die Art als Käfigvogel beliebt, heute ist das Auftauchen eines Stieglitzes wie eine natürliche Auszeichnung für gelungene Biodiversitäts-Förderung.
Dominik Bellaire setzt Blühstreifen strategisch ein
Breite Risikoverteilung ist das Schlüsselwort in der Strategie des Pfälzer Landwirts Dominik Bellaire. Gemeinsam mit seiner Familie bewirtschaftet er in Neupotz einen sehr gemischten Betrieb mit knapp 200 Hektaren LN auf nicht weniger als 100 Parzellen.
Für die schönsten Hecken gab es eine Ballonfahrt
Im Kanton Appenzell Innerrhoden wurden die schönsten Hecken prämiert. Den Sieg holten sich Judith und Rolf Bischofberger aus Büriswilen bei Oberegg.
Wildbienen sind gute Bestäuber – und durchlüften den Boden
Fast 85 Prozent der Wildbienen bauen unterirdische Nester. Und dabei handelt es sich nicht um simple Löcher, sondern z. T. beeindruckende Tunnelsysteme mit positiven Effekten auf die Bodenstruktur.