Thema: Biodiversität

Kompromiss zur Biodiversitäts-Initiative: Unnötig oder eine Chance?
Der Nationalrat will Anliegen der Biodiversitätsinitiative mit Gesetzesänderungen aufnehmen und besteht deshalb auf einen indirekten Gegenvorschlag. Markus Ritter findet ihn unnötig, Bio Suisse sieht darin eine Chance.
Erfahrungen aus dem Zibif: «Ich bestimme selber, wie ich das Ziel erreiche»
Wir haben drei Landwirte befragt, die beim Ressourcenprojekt Zibif mitmachen. Sie berichten hier über ihre Erfahrungen und Herausforderungen mit dem Projekt.
Mehr Freiheiten, aber auch mehr Verantwortung bei Biodiversitäts-Förderung – Geht das?
In Zürich sammeln ausgewählte Landwirtschaftsbetriebe erste Erfahrungen zur zielorientierten Biodiversitätsförderung (Zibif). Sie fallen überwiegend positiv aus.
Eckpunkte und Tipps aus der Praxis zu Getreide in weiter Reihe
Getreide in weiter Reihe (GWR) gilt als Acker-BFF und ist für die obligatorischen 3, 5 Prozent anrechenbar. Ab 2024 gilt dasselbe für die 7 Prozent BFF im ÖLN. Hier finden Sie die Eckpunkte zu GWR und Schilderungen eines Landwirts aus dem Jura.
Pro Natura-Umfrage: Schweizer(innen) unterschätzen Biodiversitätskrise
Laut einer Umfrage im Auftrag der Naturschutzorganisation sehen Herr und Frau Schweizer den Zustand der Artenvielfalt im eigenen Land (zu) positiv. Rund die Hälfte schätzt den Zustand der Biodiversität als «gut» oder «sehr gut» ein.
Ackerschonstreifen bieten mehr Artenvielfalt
Ackerschonstreifen sind wertvoll für diverse Pflanzen- und Tierarten. Gleichzeitig ist der Aufwand relativ klein.
Buntbrachen nur bei hohem Unkrautdruck im Herbst säen
Buntbrachen, die im Herbst gesät wurden, weisen einen höheren Gräseranteil auf. Bei hohem Unkrautdruck kann sie aber vorteilhaft sein.
«Wir brauchen keine im Büro ausgedachten Produktionserschwernisse»
Unser Gastautor Heinz Höneisen vermisst bei den Ämtern in Bern den gesunden Menschenverstand. Der Co-Präsident von Bio ZH-SH spricht sich für Biodiversität, aber gegen ein obligatorisches Aufteilen der Betriebe in Biodiversitäts- und Produktionsflächen aus.
Früher als sonst – die Schwalben sind weg
Nicht schweizweit, aber lokal beobachten die Bauern, dass die Rauchschwalben die Ställe verlassen haben. Dafür gibt es mehrere mögliche Erklärungen.
Japankäfer in Graubünden war wohl «blinder Passagier»
Bei der kantonalen Überwachung ist ein einzelner Japankäfer in einer Falle in Nordbünden gefunden worden. Es blieb bei einem Exemplar.