Thema: Biodiversität

  • Blick  von den Landwirtschafts- und Siedlungsflächen bei Rotkreuz Richtung Zugersee.

    Mehr Luft für den Zugersee

    Die für die Belüftung des Zugersees nötige Richtplananpassung liegt aktuell auf. Nachdem die Zuger Bauern zu den seeexternen Massnahmen verpflichtet wurden, erwarten sie, dass auch seeinterne Massnahmen umgesetzt werden.
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  • Die Hälfte wird mit Getreide in weiter Reihe erfüllt.

    Deckungsbeitrag-Berechnung von Acker-BFF beim Betrieb Grüter

    Beim Biobetrieb der Familie Grüter sehen die DB-Berechnungen für Acker-BFF etwas schlechter aus. Grüters werden für die BFF-Fläche einen geringeren DBiB generieren können als mit Ackerkulturen. Hauptgrund ist, dass der Beitrag für Acker-BFF zu tief ist.
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  • Stefan Luder wählt bewusst streifenförmige Elemente zur Unterteilung von Parzellen.

    Deckungsbeitrag-Berechnung von Acker-BFF beim Betrieb Luder

    Für Stefan Luder sind die Acker-BFF-Elemente nichts Neues. Er hat bereits vor der Einführung der 3,5 % BFF auf Acker-fläche solche Elemente auf seinem Betrieb angelegt. Für seinen viehlosen Betrieb sind die Elemente ökologisch und ökonomisch wertvoll.
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  • Entlang einer entwässerten Strasse wird ein Saum angelegt, der zugleich als Pufferstreifen dient.

    Deckungsbeitrag-Berechnung von Acker-BFF beim Betrieb Anderhub

    Auf dem Schweinezuchtbetrieb von Peter Anderhub wurden bisher noch keine Acker-BFF angelegt aus Furcht vor dem zusätzlichen Arbeitsaufwand. Zudem wird die Acker-BFF auch seine Suisse Bilanz beeinflussen. Dieses Problem kann er aber einfach lösen.
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  • Stefan Luder hat bereits langjährige Erfahrungen mit Acker-BFF. Für seinen mehrjährigen Nützlingsstreifen erhält er viele Komplimente von Passanten.

    Wie wirtschaftlich sind Acker-BFF?

    Per 2024 müssen auf Ackerbaubetrieben 3,5 % Acker-BFF angelegt werden. Dass dies ökologisch sinnvoll sein soll, ist nachvollziehbar. Doch wie sieht es wirtschaftlich aus? Dazu wurden auf drei Praxisbetrieben DB-Berechnungen durchgeführt.
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  • Eine traditionelle Bewässerung wird zu neuem Leben erweckt

    Eine traditionelle Bewässerung wird zu neuem Leben erweckt

    Ein Verein hat die Wässerwiesen im zürcherischen Glattfelden zu neuem Leben erweckt. Dazu wurde an der Glatt ein Schöpfrad konstruiert.
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  • Warum welsche Bauern seltener an Massnahmen für die Biodiversität teilgenommen haben

    Warum welsche Bauern seltener an Massnahmen für die Biodiversität teilgenommen haben

    Eine Studie hat Unterschiede entlang des Röstigrabens untersucht. Im Fokus standen Massnahmen für die Biodiversität, die offenbar je nach Sprachhintergrund unterschiedlich gut ankommen.
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  • Laubbläser gibt es in verschiedenen Ausführungen und Leistungsstärken. Sie sind effizient, aber auch umstritten. Richtig eingesetzt, können sie aber die Biodiversität fördern.

    Richtig Laub blasen für die Biodiversität

    Laubbläser sind für viele ein Reizthema. Doch richtig eingesetzt, können die Geräte die Artenvielfalt fördern.
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  • Simon Küng ist Bereichsleiter Biodiversität und steht in einer Buntbrache. Das sei der schwierigste BFF-Typ und darum für Einsteiger nicht unbedingt geeignet.

    3.5% Acker-BFF mit Fallstricken

    Für viele Landwirte ist es das erste Mal, dass sie sich intensiv mit Acker-Biodiversitätsförderflächen befassen müssen. Wenn es wenigstens einfach umzusetzen wäre? Aber Bunt- und Rotationsbrache, Saum auf Ackerfläche, Ackerschon- und Nützlingsstreifen sowie weite Reihe haben unterschiedliche Anforderungen. Klarheit brachte eine Weiterbildungsveranstaltung des Strickhofs.
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  • Für eine Buntbrache wie hier auf dem Bild ist das Saatgut sehr teuer. Je länger die Brache steht, desto besser können diese Einstiegskosten amortisiert werden.

    Saatgut für Saum und Brache: Nun verfügbar, aber teuer

    Saatgut für Saum und Buntbrache war zeitweise schwierig zu erhalten. Nun sollte aber der Engpass behoben sein. Am wirtschaftlichsten ist es, diese beide BFF-Typen als Investition zu betrachten und möglichst lange, gemäss Vorschriften, stehen zu lassen - was aber oft nicht möglich ist.
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