Thema: Biodiversität

Der Ständerat bleibt dabei: Kein Gegenvorschlag zur Biodiversitäts-Initiative
Die Umweltkommission der Kleinen Kammer lässt sich nicht von einem Gegenvorschlag überzeugen. Auch die als Kompromiss gedachte, vereinfachte Version schlägt sie aus.
Biologe erklärt: «Wir müssen denken wie ein Wolf, nicht wie ein Schaf»
Der Referent Marcel Züger plädierte an der Herbsttagung des Bäuerinnen- und Landfrauenverbands beider Basel für die Festlegung einer maximalen Wolfsdichte.
Das Agroforstsystem ist ein Generationenprojekt
Auf dem Biohof Husmatt von Eva und Meinrad Betschart-Waser fand ein Pro-Bio-Fachanlass zum Thema «Klimaschonende Landwirtschaft – Agroforstsysteme» statt.
Sein Waldgarten fasziniert: «Goldener Schmetterling» geht an Timo Jeutter
Mit seinem «Essbaren Waldgarten» gewinnt Timo Jeutter aus dem bernischen Wiedlisbach den erstmals verliehenen Biodiversitätspreis «Goldener Schmetterling».
Die Singdrossel – Eine singende Schmiedin
Singdrosseln fallen durch ihren Gesang auf und hinterlassen eindeutige Spuren. Anzutreffen sind die Vögel im Wald – zumindest in der Schweiz.
SBB will Biodiversität selbst angerechnet erhalten – und kappen den Bauern so die Beiträge
Wer Land der SBB pflegt und bewirtschaftet, soll dafür keine Direktzahlungen mehr anmelden können. So wollen es neue Verträge. Hintergrund ist der Aktionsplan Biodiversität, zu dem der Bund die Bahn verpflichtet hat.
Statt Laubbläser «Rechen und Besen benutzen» – den Tieren zuliebe
«Laubbläser sind laut, verpesten die Luft, schädigen die Bodenbiologie und gefährden das Leben von Kleintieren»: Der Schweizer Tierschutz (STS) bittet Gartenliebhaber(innen) statt zu Laubbläsern und Laubsaugern zu Rechen und Besen zu greifen.
Mehr Luft für den Zugersee
Die für die Belüftung des Zugersees nötige Richtplananpassung liegt aktuell auf. Nachdem die Zuger Bauern zu den seeexternen Massnahmen verpflichtet wurden, erwarten sie, dass auch seeinterne Massnahmen umgesetzt werden.
Deckungsbeitrag-Berechnung von Acker-BFF beim Betrieb Grüter
Beim Biobetrieb der Familie Grüter sehen die DB-Berechnungen für Acker-BFF etwas schlechter aus. Grüters werden für die BFF-Fläche einen geringeren DBiB generieren können als mit Ackerkulturen. Hauptgrund ist, dass der Beitrag für Acker-BFF zu tief ist.
Deckungsbeitrag-Berechnung von Acker-BFF beim Betrieb Luder
Für Stefan Luder sind die Acker-BFF-Elemente nichts Neues. Er hat bereits vor der Einführung der 3,5 % BFF auf Acker-fläche solche Elemente auf seinem Betrieb angelegt. Für seinen viehlosen Betrieb sind die Elemente ökologisch und ökonomisch wertvoll.