Thema: Bio

Coop-Studie: Typische Bio-Kunden ticken links und urban
Der Grossverteiler Coop hat in seinem Bio-Report 2023 untersucht, welche Kundschaft das Bio-Sortiment am meisten anspricht. Die Bio-Hotspots liegen demnach in den städtischen Regionen.
Aldi verkauft neu Bio-Gemüse «frei von Schlachtabfällen»
Aldi Suisse entwickelt seine Bio-Eigenmarke «Retour aux sources» weiter. Neu sei das Gemüse garantiert frei von Dünger aus Schlachtabfällen.
33'000 Tonnen Bio-Getreide sollen jetzt «fair» vermarktet werden
Die Genossenschaft Progana Romandie will Knospe-Brotgetreide heuer in einer fairen Wertschöpfungskette vermarkten. Am Ende könne ein «historischer Durchbruch» stehen.
In der Bio-Wiederkäuerfütterung fehlt zunehmend das Protein
Die Bio Suisse analysiert mit einer Arbeitsgruppe die Lage. Den Futtermühlen fehlen die Protein-Rohstoffe, um alle Landwirte zufriedenstellend beliefern zu können.
Massives Wachstum beim Biowein
Innerhalb von sieben Jahren hat sich die Bio-Rebfläche in der Schweiz verfünffacht.
«Ihr lieben Schweizer, tragt Sorge zu eurem Land»
Bio-Bauer Arno Molter besucht mit Partnerin Bettina Baur die Schweiz. Die beiden bewirtschaften in ihrer Heimat Hessen einen 100-ha-Betrieb im Nebenerwerb.
Kein Kükentöten mehr ab 2026: Bio Suisse arbeitet an Lösungen
Bei Bio Suisse soll ab 2026 das Kükentöten vorbei sein, Markus und Barbara Schütz haben das Ziel für ihren Betrieb bereits erreicht. Für jede ihrer Legehennen ziehen sie einen Bruderhahn auf und vermarkten das Fleisch im Hofladen.
Aldi senkt die Preise – und verkauft mehr Bio-Produkte
Seit Anfang Jahr hat Aldi Suisse bei fast einem Drittel des Sortiments die Preise gesenkt. Bei den Bio-Eigenmarken vermeldet der Detailhändler einen deutlichen Zuwachs.
Bio-Fütterungsrichtlinien: Roman Anderegg melkt bis zu 800 Kilo weniger Milch
Die Bio-Fütterungsrichtlinien sind ein Dauerthema und die Umsetzung auf den Betrieben schwierig, wie sich am Bio-Milchviehstamm im Kanton Thurgau zeigte. Bio Suisse betont, man nehme die Rückmeldungen ernst und hat eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen.
Heissbegehrtes Bio-Mostobst: Preisvergleich lohnt sich
Die Mostobsternte 2023 fällt klein aus, was die Frage aufwirft, ob Importe nötig sind. Nein, heisst es von Möhl, Ramseier und der Mosterei Kobelt. Der Holderhof gibt sich bedeckt. Klar ist hingegen, dass der Holderhof höhere Preise für Bio-Mostobst zahlt als der festgelegte Richtpreis des SOV.