Thema: AP 22+

  • Der TIF will Subventionen für Tierprogramme streichen und dafür die Arbeitsleistung der Landwirte mit Beiträgen entschädigen. (Bild pixabay)

    Neuer Fokus bei Tier im Fokus

    Die Tierrechtsorganisation Tier im Fokus (TIF) fordert von der AP 22+ eine Umverteilung der Subventionen: weg von den Tieren hin zu den Menschen.
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  • Die Igas will eine drastische Vereinfachung und schlägt vor, auf Zielvorgaben und Leistungsvereinbarungen umzustellen, statt gewisse Punkte bis ins Detail zu reglementieren. (Bild lid/ji)

    Igas will mehr unternehmerische Freiheit

    Die Interessengemeinschaft für den Agrarstandort Schweiz (Igas) fordert im Rahmen der Agrarpolitik 2022+ eine Stärkung der Marktausrichtung sowie der Nachhaltigkeit.
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  • Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz setzt sich für die Erhaltung der Landschaft ein. (Bild Esther Thalmann)

    Beiträge für Landschaftsqualität sollen bleiben

    Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) fordert in ihrer Stellungnahme zur AP 22+ eine Weiterführung der Landschaftsqualitätsbeiträge (LQB).
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  • Gesunde Pflanzen seien nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch beispielsweise in Wäldern wichtig. (Bild Pixabay)

    Agrarallianz fordert mehr Dynamik in der AP 22+

    Die Agrarallianz wünscht sich eine AP 22+, die zu mehr Eigenverantwortung und Dynamik in der Landwirtschaft führt. So solle Boden und Markt gesunden.
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  • Der Wandel der Landwirtschaft beschäftigt die Politik. Die Vernehmlassung ist zunkunftsweisend für die  AP 22+. (Bild Ivan Louis)

    Vernehmlassung zur AP 22+ schliesst - die Reaktionen im Überblick

    Der Bundesrat hat am 14. November die Vernehmlassung zur Agrarpolitik ab 2022 eröffnet. Morgen läuft die Frist ab. So reagierten Verbände, Parteien, Interessengemeinschaften und Branchenorganisationen.
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  • Ein am IBR-Virus erkranktes Rind musste im Kanton Graubünden geschlachtet werden. (Symbolbild lid/ji)

    AP 22+: Beitrag für Hornkühe gefordert

    Die IG Hornkuh fordert im Rahmen der Agrarpolitik 22+, dass ein Beitrag zur Haltung von gehörnten Tieren eingeführt wird.
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  • Die Grüne sieht dringenden Handlungsbedarf bezüglich Umweltschutz. Die AP 22+ solle die Umwelt mehr berücksichtigen, so die Forderung. (Bild pixabay)

    AP 22+: Die Grünen wünschen sich mehr Umweltschutz

    Die Grünen begrüssen Agrarpolitik 22+ grundsätzlich. Die Massnahmen zum Schutz von Umwelt, Klima und Biodiversität seien aber ungenügend.
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  • Die Milchwirtschaft wünscht sich mehr Unterstützung in der AP 22+. (Bild Aline Küenzi)

    AP 22+: BO Milch will Sonderstellung für Milchproduzenten

    Der Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) wünscht sich in der AP 22+ eine Sonderstellung der Milchproduzenten. Die Milchwirtschaft solle über die Direktzahlungen besser unterstützt werden.
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  • Obwohl die Witterung seit Ende April auch in Polen wechselhafter geworden ist, wächst regional die Sorge wegen einer möglichen Dürre. (Bild Pixabay)

    AP 22+: Klima-Allianz vermisst Klimaschutz

    Die Klima-Allianz Schweiz rügt die AP 22+. Sie fordert mehr Biolandbau und Agrarökologie sowie weniger Tierproduktion und Fleischkonsum.
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  • Die AP 22+ soll die administrativen Aufwände beim Landwirten verringern. (Bild pixabay)

    AP 22+: Mehr Ambitionen gefordert

    Interessengemeinschaft Agrarstandort Schweiz (IGAS) wünscht sich ambitionierteres Vorgehen. Die Vernehmlassungsunterlagen gingen in einigen Bereichen gar in die falsche Richtung.
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