Thema: AP 22+

  • Die Berggebiete sind grundsätzlich zufrieden mit der AP 22+. (Bild Fankhauser Peter Fankhauser)

    4 Punkte der AP 22+ gefallen Berggebieten besonders

    Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) zeigt sich in einer Mitteilung zufrieden mit der AP 22+. Wichtige Forderungen der Berggebiete seien in die Vorlage zur Weiterentwicklung der Agrarpolitik eingeflossen. Hier die vier Gründe.
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  • (Bild lid/ji)

    AP 22+: Fünf Punkte für mehr Tierwohl

    Der Schweizer Tierschutz (STS), Kagfreiland und Mutterkuh Schweiz fordern einen Ausbau von Tierwohlprogrammen und ein „Freilandhaltungsland Schweiz“.
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  • Tunnelsprizgeräte bringen im Weinbau Pflanzenschutzmittel an. (Bild Karl Bauer - Eigenes Werk (Originaltext: eigenes Foto), CC BY 3.0 at, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18628371)

    Analyse: Halbzeit und Chancenplus im Match um Pflanzenschutz

    Zwei Initiativen, die sich für die Reduktion des Pestizid-Einsatzes stark machen, fordern den Schweizer Bauernverband heraus. Die Chance, die Initiativen zu verhindern, stehen aber gut.
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  • Der Umweltschutz soll in der AP 22+ mehr berücksichtigt werden, fordern Umweltverbände. (Symbolbild/ji)

    AP 22+: Das sagen 4 Umweltorganisationen

    Vier Schweizer Umweltverbände bemängeln, dass es im Erläuterungsbericht zur Agrarpolitik 22+ an griffigen Massnahmen in Punkto Umwelt mangle.
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  • Laut einer Umfrage des Berner Bauernverbands ist zwar eine grosse Mehrheit unzufrieden mit der AP. Bevor etwas ändert, sollen jedoch die Betroffenen mitreden. (Grafik Berner Bauernverband)

    Grosse Unzufriedenheit mit der Agrarpolitik

    Rund 600 Mitglieder taten in einer Umfrage des Berner Bauernverbands ihre Meinung zu aktuellen Fragen kund. Die Tendenzen sind eindeutig.  
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  • Chancenlos gegen die männliche Mehrheit: Christine Bühler an der Laka des SBV. (Bild akr)

    Die Bäuerinnen blitzen ab

    Die Landwirtschaftskammer des Schweizer Bauernverbands (SBV) hat ihre Stellungnahme zur AP 22+ verabschiedet. Sie lehnt den Betriebsbeitrag ab und setzt auch bei den übrigen Direktzahlungen auf Kontinuität. Ein Antrag der Bäuerinnen, ihre soziale Absicherung als Bedingung für Direktzahlungen zu machen, scheiterte klar.
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  • Durch die AP22+ profitieren grosse Betriebe mehr, eine Gefahr für kleinbäuerliche Betriebsvielfalt. (Bild VKMB)

    AP 22+: Kleinbauern-Vereinigung sieht Handlungsbedarf

    Heute trug die Kleinbauern-Vereinigung ihre Forderungen für die AP 22+ den Medien vor. Ihr Anliegen ist klar: die Vielfalt der Betriebe muss gesichert werden, um die Ernährungssicherheit in Zukunft zu erhalten.
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  • Der Versand erfolgt durch die zuständigen kantonalen Fachstellen. Interessierte können dort den Newsletter abonnieren. (Bild BauZ)

    Weinbau: Branche steht vor Herausforderungen

    Mit dem neuen Jahr kommen auf die Rebleute und Weinproduzenten viele administrative Neuerungen zu. Sorgen bereitet der Weinbranche zudem die geplante Systemänderung der Herkunftsbezeichnung von AOC zu AOP im Rahmen der Vernehmlassung zur AP 22+.
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  • Die Filme sollen über die Änderungen in der Agrarpolitik aufklären. (Bild Youtube BLW)

    BLW veröffentlicht Kurzfilme zu AP22+

    Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hat mehrere Erklär-Videos zur AP22+ publiziert. Die neue Agrarpolitik befindet sich derzeit in Vernehmlassung.
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  • Milch sei in der Schweiz standortgerecht und im europäischen Umfeld am wettbewerbsfähigsten, heisst es beim SMP. (Bild SMP)

    AP 22+: Milchproduzenten fordern Stärkung

    Der Vorstand der Schweizer Milchproduzenten (SMP) hat seine Position zur Vernehmlassung zur Agrarpolitik 2022+ festgelegt. Der Verband wünscht sich, dass die Branche mehr gestärkt wird.
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