Thema: AP 22+

  • Der Bundesrat zweifelt an der Wirkung der Begrenzung pro Standardarbeitskraft. Eigentlich hätte sie eine übermässige Ausdehnung von Ökoausgleichflächen verhindern sollen. Effektiv habe sie aber nur Auswirkungen auf die Ackerbaubetriebe gehabt. (Bild Gian Wolleb)

    AP 22+: Ab wann ist viel zu viel?

    Mit einer Obergrenze von 250 000 Franken sollen Auswüchse beim Bezug von Direktzahlungen verhindert werden.
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  • 1994 entstand in Domleschg GR der Vorgänger der Landschaftqualitätsprojekte. Der mit der AP 2014–17 eingeführte Beitrag schaffte es sogar ins Parlament.			(Bild BauZ)

    Agrarpolitik 2022+: Wie Feinde zu Freunden werden

    In der AP 22+ gibt es kaum Hoffnung auf grosse Änderungen. Das liegt unter anderem an fehlendem Druck. Eine Analyse
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  • "Ich muss auch Wirtschaftskreise immer wieder darauf hinweisen, dass auch sie manchmal aus der Staatskasse Geld erhalten, etwa für ökologische Massnahmen. Sie nennen das einfach nicht Direktzahlung. (Bild hja)

    "Das ist nicht genug, das ist klar"

    Bundesrat Guy Parmelin ist seit rund 100 Tagen Agrarminister. Im Gespräch mit der BauernZeitung äussert er sich zu seinen neuen Herausforderungen. In Sachen AP 22+ sieht er nur noch wenig Spielraum für Änderungen. Klar äussert er sich zur sozialen Absicherung der Bäuerinnen. Eine Beratungspflicht, wie sie der SBV will, sei klar zu wenig, so der ehemalige Landwirt und Winzer.
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  • Volkswirtschaftdirektor Walter Schönholzer will sichere Rahmenbedingung und Planungssicherheit für die Bauern. (Bild Christian Weber)

    Bekenntnis zur Thurgauer Landwirtschaft

    Die Thurgauer Regierung stärkt ihren Bauern den Rücken. Das betonte Volkswirtschaftsdirektor Walter Schönholzer an der Generalversammlung des Verbands Thurgauer Landwirtschaft (VTL). Der VTL ist einer der grössten Wirtschaftsverbände und wichtiger Arbeitgeber im Kanton.
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  • Der Bundesrat soll die Papierstapel bei den Landwirten verkleinern. (Bild pixabay)

    Regulierungen sollen Landwirte nicht länger bremsen

    Der Ständerat verlangt vom Bundesrat eine Übersicht über die Regulierungen in der Landwirtschaft im Vergleich zur übrigen Schweizer Wirtschaft und Bevölkerung. Die administrativen Aufwände sollen zudem in Zukunft verringert werden.
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  • Die Sömmerungsgebiete seien auf stabile und zuverlässige agrarpolitische Rahmenbedingungen angewiesen, so der SAV. (Bild Peter Fankhauser)

    AP 22+: Alpwirtschaft zeigt sich zufrieden

    Gemäss dem Bericht des Bundesrates zur Agrarpolitik 2022 hat die Alpwirtschaft wenige Neuerungen zu erwarten. Der Schweizerische Alpwirtschaftliche Verband (SAV) begrüsst die Weiterführung der bisherigen Zahlungen.
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  • Für den SBV seien insbesondere die vom Bund vorgeschlagenen Strafbestimmungen, die Speziallandwirtschaftszonen für die Tierhaltung, die Beseitigungspflicht mit Grundpfand und der Planungs- und Kompensationsansatz inakzeptabel. (Bild

    Viel Kritik an geplanter Agrarpolitik

    Die Vernehmlassung zur Agrarpolitik 22+ ist beendet. Viele Reaktionen fallen kritisch aus. Eine Übersicht.  
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  • Aus AOC soll AOP werden. Das würde für den Weinbau strengere Vorgaben bedeuten. (Bild lid/ji)

    AOP für Wein stösst auf geteiltes Echo

    Der Bundesrat will in der Weinwirtschaft im Rahmen der Agrarpolitik 22+ das AOC-Label durch das strengere AOP ersetzen. Viele Winzer lehnen dies ab. Befürworter führen das auch auf mangelhafte Informationen zurück.
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  • Die Anforderungen an einen Betriebsleiter werden immer höher. (Bild Countrypixel)

    Analyse: Eine gute Ausbildung wird immer wichtiger

    Mit der Agrarpolitik ab 2022 will der Bundesrat die Anforderungen für den Erhalt von Direktzahlungen erhöhen. Unterstützung erhalten soll nur noch, wer mindestens die Berufsprüfung im Berufsfeld Landwirtschaft bestanden hat. Dies führt bei vielen Landwirten zu Kopfschütteln. Eine Analyse.
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  • Die Lehre als Landwirt reicht in Zukunft nicht mehr aus, um Direktzahlungen zu erhalten. (Bild Jasmine Baumann)

    AP 22 +: Fähig sein reicht nicht aus

    Wer Geld vom Bund will, soll neu mindestens die Berufsprüfung vorweisen müssen. Damit steigen die Hürden für den Bezug von Direktzahlungen.
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