Thema: AP 22+

AP 22+: Ab wann ist viel zu viel?
Mit einer Obergrenze von 250 000 Franken sollen Auswüchse beim Bezug von Direktzahlungen verhindert werden.
Agrarpolitik 2022+: Wie Feinde zu Freunden werden
In der AP 22+ gibt es kaum Hoffnung auf grosse Änderungen. Das liegt unter anderem an fehlendem Druck. Eine Analyse
"Das ist nicht genug, das ist klar"
Bundesrat Guy Parmelin ist seit rund 100 Tagen Agrarminister. Im Gespräch mit der BauernZeitung äussert er sich zu seinen neuen Herausforderungen. In Sachen AP 22+ sieht er nur noch wenig Spielraum für Änderungen. Klar äussert er sich zur sozialen Absicherung der Bäuerinnen. Eine Beratungspflicht, wie sie der SBV will, sei klar zu wenig, so der ehemalige Landwirt und Winzer.
Bekenntnis zur Thurgauer Landwirtschaft
Die Thurgauer Regierung stärkt ihren Bauern den Rücken. Das betonte Volkswirtschaftsdirektor Walter Schönholzer an der Generalversammlung des Verbands Thurgauer Landwirtschaft (VTL). Der VTL ist einer der grössten Wirtschaftsverbände und wichtiger Arbeitgeber im Kanton.
Regulierungen sollen Landwirte nicht länger bremsen
Der Ständerat verlangt vom Bundesrat eine Übersicht über die Regulierungen in der Landwirtschaft im Vergleich zur übrigen Schweizer Wirtschaft und Bevölkerung. Die administrativen Aufwände sollen zudem in Zukunft verringert werden.
AP 22+: Alpwirtschaft zeigt sich zufrieden
Gemäss dem Bericht des Bundesrates zur Agrarpolitik 2022 hat die Alpwirtschaft wenige Neuerungen zu erwarten. Der Schweizerische Alpwirtschaftliche Verband (SAV) begrüsst die Weiterführung der bisherigen Zahlungen.
Viel Kritik an geplanter Agrarpolitik
Die Vernehmlassung zur Agrarpolitik 22+ ist beendet. Viele Reaktionen fallen kritisch aus. Eine Übersicht.
AOP für Wein stösst auf geteiltes Echo
Der Bundesrat will in der Weinwirtschaft im Rahmen der Agrarpolitik 22+ das AOC-Label durch das strengere AOP ersetzen. Viele Winzer lehnen dies ab. Befürworter führen das auch auf mangelhafte Informationen zurück.
Analyse: Eine gute Ausbildung wird immer wichtiger
Mit der Agrarpolitik ab 2022 will der Bundesrat die Anforderungen für den Erhalt von Direktzahlungen erhöhen. Unterstützung erhalten soll nur noch, wer mindestens die Berufsprüfung im Berufsfeld Landwirtschaft bestanden hat. Dies führt bei vielen Landwirten zu Kopfschütteln. Eine Analyse.
AP 22 +: Fähig sein reicht nicht aus
Wer Geld vom Bund will, soll neu mindestens die Berufsprüfung vorweisen müssen. Damit steigen die Hürden für den Bezug von Direktzahlungen.