Thema: AP 22+

  • Im Herbst steht die Debatte zur Agrarpolitik 2022+ an. Ausserdem dürften die Pestizid-Initiativen zur Abstimmung kommen.(Bild hja)

    Agrarpolitik: Das Seilziehen steht bevor

    Die AP 22+ wird voraussichtlich nach den Abstimmungen zu den Pestizid-Initiativen debattiert.
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  • Kühe kriegen Gesellschaft: Der Bundesrat führt per 1. Januar die Tierverkehrsdatenbank für Schafe und Ziegen ein. (Bild hja)

    Verordnungspaket 2019: Diese Verordnungen werden angepasst

    Jeden Januar treten die überarbeiteten Verordnungen in Kraft – hier die kurze Übersicht.
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  • Weniger Tiere, dafür mehr Projekte wie zum Beispiel die Muttergebundene Kälberaufzucht: zwei Vorschläge der Agrarallianz, um das Tierwohl zu verbessern. (Bild Gian Vaitl / BauZ)

    Agrarallianz fordert Reduktion der Tierbestände

    Mehr Weide, mehr Auslauf für Schweine und Geflügel und eine deutliche Stärkung der Tierwohlprogramme – so stellt sich die Agrarallianz die Zukunft der Schweizer Landwirtschaft vor.
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  • Der Ständerat will das Programm für die graslandbasierte Milch- und Fleischproduktion nicht flexibler handhaben. (Bild jba)

    GMF wird nicht flexibler: Ständerat gegen Auflockerung der graslandbasierten Fütterung

    Die Vorgabe, wie viel Gras und Heu an das Vieh verfüttert werden darf, bleibt so wie heute. Der Ständerat will das Programm für die graslandbasierte Milch- und Fleischproduktion nicht flexibler handhaben.
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  • "Je gesünder die Kälber ihre Geburtsbetriebe verlassen, desto kleiner die Notwendigkeit, sie anschliessend medikamentös zu behandeln", schreibt die SMP. (Symbolbild lid/ji)

    Milchproduzenten engagieren sich für Tiergesundheit

    Schweizer Milchproduzenten unterstützen Forschungsprojekte zur Förderung von Kälbergesundheit, Antibiotikaeinsatz und Nutzdauer von Kühen.
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  • Bei der Swiss Future Farm laufen verschiedene Projekte zur mechanischen Unkrautbekämpfung. Das Bild zeigt die ersten Versuche mit GPS-gesteuertem Hackgerät im Jahr 2018. (Bild BauZ)

    Mit der AP 22+ könnte der Biolandbau benachteiligt werden

    Der Bund fördert weiterhin den Verzicht von Pflanzenschutzmitteln. Bio Suisse befürchtet, dass Bio-Landwirte dadurch benachteiligt werden könnten.
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  • Nachgefragt bei Martin Rust, Vizedirektor bei Braunvieh Schweiz. (Bild zVg)

    Interview: Martin Rust von Braunvieh Schweiz redet über alte Kühe

    Martin Rust ist Vizedirektor bei Braunvieh Schweiz und Fachbereichsleiter Zucht. Im Interview gibt er Auskunft über alte Kühe.
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  • Auch Schweinebetriebe mit wenig Ackerfläche sind von der Massnahme betroffen. (Bild Peter Fankhauser)

    Düngergrossvieheinheiten: Gülle droht zu überlaufen

    Die Düngergrossvieheinheiten (DGVE) sollen von 3 auf 2,5 pro Hektare gesenkt werden.
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  • Das BLW will Zahlungen an ältere Kühe einführen. Je nach Höhe und Art dieser Zahlungen könnte das auch negative Folgen haben. Ein genaues Hinschauen lohnt sich. (Bild Anna Klay)

    Analyse: Ältere Kühe fördern, kann zum Bumerang werden

    Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) plant im Rahmen der AP22+ die Einführung von Direktzahlungen an ältere Kühe. Redaktorin Simone Barth beäugt die Zahlungen kritisch.
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  • Die Milchproduzenten diskutierten über die aktuellen Themen in der Milchbranche. (Bild Milchproduzenten SMP)

    SMP-Regionaltagungen: Swissmilk Green und AP22+

    An den SMP-Regionaltagungen diskutiert die Dachorganisation direkt mit den Produzentinnen und Produzenten vor Ort in allen Landesregionen über das aktuelle Geschehen.
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