Thema: AP 22+

  • Die Verbände und Organisationen haben unterschiedlich auf die Botschaft zur AP 22+ reagiert. (Symbolbild Pixabay)

    Botschaft zur AP 22+: So reagieren die Verbände

    Die Botschaft zur AP 22+ liegt vor und hat schon einige Reaktionen nach sich gezogen. Dabei betonen alle Organisationen, dass sie das Papier noch eingehend prüfen müssten. Hier finden Sie vierzehn Reaktionen.
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  • "Der Bundesrat dreht vor allem an vielen verschiedenen Schrauben mit hohen Folgekosten für die Bauernfamilien, ohne dass die Mehrleistung entsprechend abgegolten wird", sagt Markus Ritter im Interview. (Bild parlament.ch)

    Markus Ritter zur Botschaft der AP 22+: «Mein Fazit ist sehr durchzogen»

    Präsident des Schweizer Bauernverbands Markus Ritter spricht im Interview über die Botschaft zur Agrarpolitik 2022+ und neue Mehrheiten im Parlament.
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  • Guy Parmelin (rechts) und Christian Hofer präsentierten am Donnerstag die Eckewerte der neuen AP. (Bild akr)

    Bundesrat präsentiert neue Agrarpolitik mit Fokus auf Erwartungen der Gesellschaft

    Der Bundesrat hat die Botschaft zur AP 22+ verabschiedet. Er sucht den Ausgleich zwischen bäuerlicher Wertschöpfung, Ökologie, Tierwohl und Zufriedenheit der Konsumenten.
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  • In Zukunft sollen die Fristen für das Inverkehrbringen der Lagerbestände und das Aufbrauchen der Produkte in der Schweiz und in der EU die gleichen sein. (Bild Pixabay)

    Verordnungspaket 2020: Neuerungen im Pflanzenschutz und den Milchzulagen

    Der Bund will Klarheit im Umgang mit Pflanzenschutzmitteln und nähert sich der EU an.
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  • Auch die Nutzung von Wildheuerflächen wird mit den LQB gefördert. (Bild jba)

    LQB bleiben in der AP 22+ erhalten

    Der Bund will die Landschaftsqualitätsbeiträge mit der künftigen Agrarpolitik unter dem Titel «Beiträge für eine standortangepasste Landwirtschaft» weiterführen.
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  • Die heutige Verfassung und Tierschutzgebung schütze die Nutztiere nicht genügend, so der STS. (Symbolbild stock.adobe.com)

    Massentierhaltungs-Initiative: Schweizer Tierschutz begrüsst Gegenvorschlag

    Der Schweizer Tierschutz STS begrüsst, dass der Bundesrat das Ziel der Massentierhaltungsinitiative unterstützt und sich für einen direkten Gegenentwurf entschlossen hat.
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  • Der zurücktretende ZBV-Präsident Hans Frei, der als Nachfolger nominierte Martin Haab sowie Geschäftsführer Ferdi Hodel.(Bild Alexandra Stückelberger)

    Regionalversammlung ZBV: Verbindungen zur nationalen Politik nutzen

    An der ersten diesjährigen ZBV-Regionalversammlung in Wülflingen stellte sich Martin Haab, als Nachfolger von Präsident Hans Frei nominiert, der Basis vor und äusserte sich und zur AP 22+.
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  • Die Bäuerin soll korrekt versichert sein: Darüber waren sich ALFV-Präsidentin Lotti Baumann und Alois Huber, Präsident des Bauernverbands Aargau, einig.

    AP22+: Sozialversicherung für die Bäuerin dürfte Pflicht werden

    Mitarbeitende Ehegatten auf Bauernbetrieben müssen gegen Arbeitsausfall, Invalidität und Tod versichert werden. So lautet der aktuelle Vorschlag im Rahmen der AP22+, und er kann mit der Akzeptanz des Bauernverbands rechnen. Das zeigte sich am Agrarpolitikabend am LZ Liebegg.
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  • Der Schweizer Bauernverband fordert, dass in Zukunft Landwirte mit Fähigkeitszeugnis weiterhin Direktzahlungen beziehen können. Ginge es nach dem Bund, müssten noch zusätzliche betriebswirtschaftliche Module besucht werden. (Bild et)

    Agrarpolitik 2022+: Welcher Abschluss ist zukünftig direktzahlungsberechtigt?

    Was die neuen Ausbildungsanforderungen für den Bezug von Direktzahlungen beinhalten, ist weitgehend noch eine Blackbox. Dies sagen Petra Sieghart, Leiterin Agriprof und Ralf Keller, Verantwortlicher für den Direktzahlungskurs am landwirtschaftlichen Zentrum Ebenrain BL.
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    ABO
  • Diese Frauen konnten 2019 ihren Fachausweis (FA) in Empfang nehmen und sind deshalb direktzahlungsberechtigt . Gemäss Bund soll sich das ändern und Bäuerinnen mit FA müssten noch zusätzliche Module besuchen. Dagegen wehrt sich ihr Verband. (Bild asa)

    Agrarpolitik 2022+: Bäuerinnen fühlen sich diskriminiert

    Der Bäuerinnen- und Landfrauenverband kämpft dafür, dass die Weiterbildung zur Bäuerin im Bildungssystem richtig angesiedelt wird und der Fachausweis Bäuerin weiterhin berechtigt, Direktzahlungen zu beziehen.
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