Thema: AP 22+

  • Magerwiesen und Strukturen wie Steinhaufen, Büsche und Bäume bieten wertvollen Lebensraum für Pflanzen und Tiere. (Bild Ruth Aerni)

    Biodiversitätsbeiträge: Richtige Pflege falscher Flächen

    Die Artenvielfalt auf den Biodiversitätsförderflächen (BFF) ist zu klein, trotz korrekter Bewirtschaftung. Das schreibt das Bundesamt für Landwirtschaft in einer Auswertung, die kürzlich publiziert wurde. Dafür gibt es verschiedene Gründe.
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  • "In den letzten sechs Monaten und zu verschiedenen Vorschlägen bezüglich Produktionssystemen, regionalen Strategien, Biodiversität, landwirtschaftlichen Versicherungen und Sozialversicherungen hat das BLW im Rahmen von Workshops eng mit der gesamten Branche zusammengearbeitet." (Bild zVg)

    Bernard Belk zur AP 22+: "Positionierung für die Zukunft"

    Laut Bernard Belk, Vizedirektor des Bundesamts für Landwirtschaft, soll die AP 22+ als eine effektive Agrarpolitik wahrgenommen werden, dank der die Landwirtschaft nachhaltiger wird. Sie solle aber keine Schocks auslösen.
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  • Die Konturen des angepassten Regelwerks werden immer klarer erkennbar. Mit einem Produktionssystembeitrag soll in der neuen Agrarpolitik unter anderem die Humusbildung gefördert werden.(Bild FiBL/Thomas Alföldi)

    AP 22+ : Neue Anreize zur Erreichung der Umweltziele

    Die Schweizer Landwirtschaft soll effizienter und umweltschonender werden. Dazu braucht es neue Massnahmen, die zum Teil komplex und aufwendig sind.
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  • Stabwechsel im Vorstand: Die erste weibliche Vizepräsidentin des Verbands, Christine Bühler, wird verabschiedet, ihren Part übernimmt neu die Neuenburgerin Anne Challandes (3.v.r.). (Bild akr)

    Der SBV kritisiert die Publikumsmedien und wappnet sich für die Pflanzenschutz-Abstimmungen

    An der Delegiertenversammlung des Schweizer Bauernverbands waren die bevorstehenden Abstimmungen eines der Hauptthemen. Personell wichtigstes Geschäft war die Wahl von Ann Challandes ins Präsidium.
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  • Langlebigkeit der Kühe in der Agrarpolitik: Eine lange Nutzungsdauer soll belohnt werden. (Bild Andrea Gysin)

    Geld für alte Kühe: Die Antworten der AP 22+ auf den Klimawandel

    Der Bund will den Klimaschutz stärker mit der Agrarpolitik AP 22+ verbinden. Mitunter sollen Geldbeiträge für die Nutzungsdauer von Kühen gesprochen werden.
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  • Mit der AP 2022+ sollen die Alpungs- und Sömmerungsbeiträge beibehalten werden.

    Die Sömmerungs- und Alpungsbeiträge sollen erhalten bleiben

    Die Alpwirtschaft steht vor grossen Herausforderungen: Zum einen ist es die AP 2022+ und zum anderen das Referendum gegen das Jagdgesetz. Auch die Klimaveränderung dürfe man nicht unterschätzen. Erfreulich ist, dass mit der AP 2022+ die Sömmerungs- und Alpungsbeiträge erhalten bleiben sollen. Weiter sind die Alpbetriebe aufgefordert, im Herbst ihren Telefonanschluss bei der Swisscom bis zum Frühling zu sistieren, sonst müssen sie weiterhin den Anschluss auf der Alp bezahlen.
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  • Wie sieht der weitere politische Fahrplan zu den Trinkwasser- und Pestizidverbotsinitiativen aus? Laut Urs Schneider (stehend) gibt es zwei Varianten. Es könnte frühestens im Mai 2020 abgestimmt werden, aber auch November 2020 oder noch später werden. (Bild jw)

    Regionalseminar: Schweizer Bauernverband informiert über Wahlen, Pflanzenschutz-Initiativen, AP 22+ und Mercosur

    In den nächsten Tagen informiert der Schweizer Bauernverband die Basis an vier Regionalseminaren über aktuelle Themen. Heute stand das erste davon in Rothenthurm SZ an.
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  • Agrarminister Guy Parmelin sind im Moment die Hände gebunden: «Der Fahrplan ist in den Händen des Parlaments».(Bild Jürg Vollmer)

    Pflanzenschutz-Initiativen: "Sicher nicht im Mai"

    Der Ständerat schiebt die Behandlung der Pflanzenschutz-Initiativen auf die lange Bank. Die Abstimmung kommt voraussichtlich im Herbst.
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  • Gruppenbild in Einsiedeln. (Bild Markus Rediger)

    KOL: Bauernverbände machen sich Gedanken zur Öffentlichkeitsarbeit, AP 22+ und Unfallverhütung

    Die Konferenz der operativen Leiter der kantonalen Bauernverbände und der Fachorganisationen (KOL) fand dieses Jahr unter der Leitung des Schweizer Bauernverbands SBV in Einsiedeln im Kanton Schwyz statt.
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  • Diskussionen im Plenum, von links: Oliver Kuhn, Moderator, mit Michael Töngi, Damian Müller, Peter Hegglin und Christine Bühler. (Bild ZMP)

    Zentralschweizer Milchproduzenten nehmen die AP 22+ unter die Lupe

    Am 10. Polittreffpunkt der Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) wurde nicht nur über die künftige Agrarpolitik diskutiert, sondern auch über die Rolle der Konsumenten.
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