Thema: Agroscope

  • Das Vorgehen bei der Verkleinerung des Agroscope-Standorts Tänikon sorgt für Unmut

    Das Vorgehen bei der Verkleinerung des Agroscope-Standorts Tänikon sorgt für Unmut

    Politiker im Kanton Thurgau kritisieren die Forschungsanstalt: Betroffene Mitarbeitende wie auch die Öffentlichkeit würden zu wenig informiert und einzelne Beschäftigte müssten unsinnigerweise neu in Zürich arbeiten. Agroscope kontert.
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  • Eine eingenetzte Obstplantage.

    Wassereffizienz für die Obstplantagen des Kantons Waadt

    30 Obstproduzenten im Kanton Waadt bewässern ihre Anlage mit Tröpfchenbewässerung. Die Anlage stellte Agroscope zur Verfügung, um eine effizientere und wassersparende Bewässerung in der Praxis zu testen.
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  • Standortangepasstes Düngen kann Produktivität und Umweltschutz besser in Einklang bringen

    Standortangepasstes Düngen kann Produktivität und Umweltschutz besser in Einklang bringen

    Agroscope und Grangeneuve haben untersucht, wie sich eine an den Standort angepasste Düngung auf den Ertrag von Winterweizen auswirkt. Fazit: Mehr Effizienz ohne kleinere Ernte. Der Proteingehalt wurde von anderen Faktoren stärker beeinflusst.
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  • Agrometeo im neuen Design – so wird es genutzt

    Agrometeo im neuen Design – so wird es genutzt

    Ein Obstbauer, ein Weinbauer und zwei Berater der Agrometeo zeigen in einem Video, wie sie Agrometeo in ihrer Arbeit nutzen.
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  • Diese Strategien machen die Mutterkuhhaltung wirtschaftlicher

    Diese Strategien machen die Mutterkuhhaltung wirtschaftlicher

    Grundsätzlich könne man entweder die Produktivität der Mutterkuh steigern oder sich auf den Erhalt von Direktzahlungen konzentrieren. Agroscope gibt aber auch detailliertere Hinweise, wie verschiedene Produktionssysteme im Berg- und Talgebiet wirtschaftlich optimiert werden können.
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  • Projektleiter Thomas Steinsberger stellt die mobile Messstation mit Nahinfrarotsensor vor. Das Gerät analysiert die Gülle in Echtzeit.

    In Luzern wird auf Praxisbetrieben die Nährstoffeffizienz erforscht

    Tiere und Pflanzen bilden einen Nährstoffkreislauf. Im Kanton Luzern kommt er nun unter die Lupe. 26 Betriebe machen mit beim Projekt.
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  • Intakte Ringelschwänze bis zur Schlachtung

    Intakte Ringelschwänze bis zur Schlachtung

    In der Schweiz ist das Kupieren der Ringelschwänze bei Schweinen verboten. Doch wie gut sehen diese am Ende des Schweinelebens überhaupt aus?
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  • Ernährungssicherheit erfordert eine umfassende Sichtweise

    Ernährungssicherheit erfordert eine umfassende Sichtweise

    Aktuell fordern diverse Seiten die Aufgabe von Biodiversitätsförderflächen, um die Nahrungsmittelproduktion zu erhöhen. Dies greife zu kurz und bringe wenig, schreibt unser Gastautor Albert von Ow. Um die Ernährungssicherheit wirklich zu stärken, müssen wir eine nachhaltige und resiliente Land- und Ernährungswirtschaft fördern.
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    ABO
  • In Tessiner und Südbündner Robinien-Holz ausgebauter Grappa von Merlot-Traubentrester stösst bei den regionalen Produzenten auf Interesse.

    Grappa aus dem Robinien-Fass: Wenn Ideen zum Produkt reifen

  • Was Landwirt(innen) am administrativen Aufwand stört, ist nicht primär der Zeitbedarf

    Was Landwirt(innen) am administrativen Aufwand stört, ist nicht primär der Zeitbedarf

    Das Direktzahlungssystem verlangt Schweizer Landwirtinnen und Landwirten viel ab, was die Administration angeht. Wie sehr man sich daran stört, bestimmt laut Forschung aber nicht unbedingt, wie viel Zeit dafür eingesetzt werden muss.
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