Thema: Agroscope

Das Vorgehen bei der Verkleinerung des Agroscope-Standorts Tänikon sorgt für Unmut
Politiker im Kanton Thurgau kritisieren die Forschungsanstalt: Betroffene Mitarbeitende wie auch die Öffentlichkeit würden zu wenig informiert und einzelne Beschäftigte müssten unsinnigerweise neu in Zürich arbeiten. Agroscope kontert.
Wassereffizienz für die Obstplantagen des Kantons Waadt
30 Obstproduzenten im Kanton Waadt bewässern ihre Anlage mit Tröpfchenbewässerung. Die Anlage stellte Agroscope zur Verfügung, um eine effizientere und wassersparende Bewässerung in der Praxis zu testen.
Standortangepasstes Düngen kann Produktivität und Umweltschutz besser in Einklang bringen
Agroscope und Grangeneuve haben untersucht, wie sich eine an den Standort angepasste Düngung auf den Ertrag von Winterweizen auswirkt. Fazit: Mehr Effizienz ohne kleinere Ernte. Der Proteingehalt wurde von anderen Faktoren stärker beeinflusst.
Agrometeo im neuen Design – so wird es genutzt
Ein Obstbauer, ein Weinbauer und zwei Berater der Agrometeo zeigen in einem Video, wie sie Agrometeo in ihrer Arbeit nutzen.
Diese Strategien machen die Mutterkuhhaltung wirtschaftlicher
Grundsätzlich könne man entweder die Produktivität der Mutterkuh steigern oder sich auf den Erhalt von Direktzahlungen konzentrieren. Agroscope gibt aber auch detailliertere Hinweise, wie verschiedene Produktionssysteme im Berg- und Talgebiet wirtschaftlich optimiert werden können.
In Luzern wird auf Praxisbetrieben die Nährstoffeffizienz erforscht
Tiere und Pflanzen bilden einen Nährstoffkreislauf. Im Kanton Luzern kommt er nun unter die Lupe. 26 Betriebe machen mit beim Projekt.
Intakte Ringelschwänze bis zur Schlachtung
In der Schweiz ist das Kupieren der Ringelschwänze bei Schweinen verboten. Doch wie gut sehen diese am Ende des Schweinelebens überhaupt aus?
Ernährungssicherheit erfordert eine umfassende Sichtweise
Aktuell fordern diverse Seiten die Aufgabe von Biodiversitätsförderflächen, um die Nahrungsmittelproduktion zu erhöhen. Dies greife zu kurz und bringe wenig, schreibt unser Gastautor Albert von Ow. Um die Ernährungssicherheit wirklich zu stärken, müssen wir eine nachhaltige und resiliente Land- und Ernährungswirtschaft fördern.
Grappa aus dem Robinien-Fass: Wenn Ideen zum Produkt reifen

Was Landwirt(innen) am administrativen Aufwand stört, ist nicht primär der Zeitbedarf
Das Direktzahlungssystem verlangt Schweizer Landwirtinnen und Landwirten viel ab, was die Administration angeht. Wie sehr man sich daran stört, bestimmt laut Forschung aber nicht unbedingt, wie viel Zeit dafür eingesetzt werden muss.