Pflanzenbau

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Der Import von Teiglingen und anderen halbfertigen Backwaren ist preislich attraktiv, was Druck auf Inlandproduktion und -preise ausübt.

Gegen Getreideimporte: Kommission will «Windhund» an die Leine nehmen

Die Wirtschaftskommission des Ständerats (WAK-S) lehnt zwei Motionen ab und schlägt einen eigenen Weg vor, um den Importdruck im Brotgetreidemarkt anzugehen.
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Entlang der Wertschöpfungskette gibt es zwischen Terralog und IP-Suisse-Produzenten Unstimmigkeiten.

Verwässerter Labelzuschlag: Terralog räumt Fehler ein – IP-Suisse spricht von «unbefriedigender Situation»

Nur ein Drittel der Labelkartoffeln fand den Weg in den Labelkanal – bezahlt wird trotzdem die ganze Menge, einfach weniger pro Kilo. Was Terralog dazu sagt, was IP-Suisse dazu sagt, und was beide lieber nicht sagen.
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Vielerorts muss Mais bereits siliert werden, weil er sich wegen der Trockenheit nicht mehr weiterentwickelt.

Futterknappheit: Luzern erlaubt Mais nach Mais

Kanton Luzern lockert aufgrund der Trockenheit die Auflagen für den Maisanbau. Streuflächen dürfen ab sofort geschnitten werden. Und Mais nach Mais ist mit einigen Auflagen erlaubt.
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ABO
Bewässerung von jungem Mais im Aargau ab Tanklastwagen durch den Agrarservice von Lukas Burger.

Trockenheit im Kanton Aargau: «Die Lage ist wirklich prekär»

Selbst ein nasser Herbst werde den Futtermangel auf vielen Betrieben nicht mehr kompensieren können, heisst es vom Bauernverband Aargau. Sie fordern eine Lockerung beim Maisanbau und tiefere Wassergebühren.
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Jan Hug ist Landwirt und Lohnunternehmer. Er hält in Kesswil TG 130 Mastmuni.

Effizienter dank geschützter Nährstoffe: Landwirte Lukas Streit und Jan Hug sind überzeugt

Bereits im Mai schliesst Lukas Streit die Düngung seines Weizens ab und muss somit fürs Düngen nicht mehr auf Regen warten. Jan Hug erzielt im Mais mit 150 kg/ha Unterfussdünger dieselben Erträge wie früher mit 200 kg/ha.
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ABO
Dünger sollte dorthin, wo ihn Pflanzen aufnehmen können. Solche Flächen sind derzeit eher schwer zu finden.

Wenn die Gülle trotz Dürre weg muss: «Möglichst stark verdünnt und wenig ausbringen»

Wo es noch ein wenig grün ist, richtet Gülle aktuell am wenigsten Schaden an. Berater Simon Jöhr rät aber zu genereller Vorsicht mit Düngen: Wenn der Regen kommt, dürften Nährstoffe en masse freigesetzt werden.
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Blattverlust bedeutet eine reduzierte Fotosynthese und somit Kosten, die sich über die Jahre kumulieren können.

Die Linde auf dem Hausplatz herbstet im August: Ist sie noch zu retten?

Linden haben eine Art Sicherheitsventil, sagt WSL-Forscher Arthur Gessler. Generell sollten Bäume im Sinne einer Rettungsaktion rechtzeitig bewässert werden. 20–50 Liter pro Tag könnten reichen.
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Bewässerung wird aufgrund vermehrter Phasen mit Trockenheit, für viele landwirtschaftliche Kulturen immer wichtiger.

Aargau Wasserstrategie: Bauern begrüssen Bewässerung, fürchten Flächenverlust

Aargau hat neu eine Wasserstrategie. Der Bauernverband begrüsst, dass der Bedarf für die Landwirtschaft anerkannt wird, wehrt sich aber gegen zusätzliche Flächenansprüche für Feuchtgebiete.
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Christoph Kern lässt seinen Raps als Einzelkorn säen. Damit ist sein Bestand homogener und einfacher zum Führen.

Saatdichte, Saattechnik und Saatbettvorbereitung entscheiden über den Rapsertrag

Weniger Saatgut kann mehr Ertrag bringen – zumindest unter den richtigen Bedingungen. Warum die richtige Saatbettvorbereitung wichtiger ist als die Saattechnik, erklären Rapsprofi Christoph Kern und Berater Alexander Grob.
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Bäume, Hecken und Teiche sind wertvolle Strukturelemente, die zu feuchterem Mikroklima führen und damit Ackerkulturen und Bodenleben vor Hitze schützen.

Mit Strukturelementen gewappnet für weitere Hitzewellen

Hitze und Trockenheit zerstören nicht nur die Kulturen, sondern auch das Bodenleben. Strukturelemente im Acker können die Umgebung kühlen und feucht halten.
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