Pflanzenbau

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Rüsslerbefall kann im schlimmsten Fall bis zur totalen Fäule der Rüben führen. Von einer Ernte ist dann abzusehen.

Rübenrüssler: Die Larven sind bereits im Juni tief in die Rübenkörper eingedrungen

Die heissen und trockenen Bedingungen haben dem Rübenrüssler in diesem Jahr optimale Bedingungen geboten. Auf zahlreichen Parzellen sind die Larven bereits tief in die Rübenkörper eingedrungen. Durch die Frassgänge können Pilze und Bakterien eindringen, Rüben faulen und im schlimmsten Fall ganze Bestände verloren gehen.
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Monika Kempf ist seit sechs Jahren Betriebsleiterin des Biohofs Eyelen und hat diesen laufend weiterentwickelt. Ihre Hühner mitsamt dem Hahn leben seit 2022 in einem Hühnermobil.

So führt Monika Kempf den einzigen Bio-Gemüsebetrieb im Kanton Uri

Statt ihre Grassilage an Rinder zu verfüttern, nutzt die Landwirtin sie als Mulch und schafft damit gute Bedingungen für Bodenleben und Gemüse.
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Wenn die Kultur nicht richtig wachsen konnte, dürften noch grössere Mengen Nährstoffe ungenutzt sein – es geht vor allem um Stickstoff.

Endlich Regen – bei der Düngung ist Zurückhaltung angesagt

In Ackerböden und Grünland setzt die Feuchtigkeit Nährstoffe frei. Hinzukommt Dünger, der nicht wie üblich aufgenommen wurde.
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Oliver Nussli, CEO der Schweizer Zucker AG, mit Martin Flury, Silvan Ziegler und Nicolas Wermeille vom Schweizerischen Verband der Zuckerrübenpflanzer (v.l.n.r.).

Zuckerfabrik Frauenfeld: Neuer Kalkofen senkt CO₂ und reagiert schneller auf Rüben

Der neue Kalkofen der Zuckerfabrik Frauenfeld kommt am 11. September 2026 erstmals zum Einsatz. Er wird mit Erdgas betrieben und weist damit gegenüber dem alten Ofen einige Vorteile auf.
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Im Feld zeigen sich deutliche Unterschiede, wenn resistente neben anfälligen Weizensorten stehen.

Wie resistenter Weizen entsteht – und einst plötzlich die weltweite Ernährungssicherheit bedrohte

Resistenzen gegen Mehltau und Rost sind gefragt, aber für die Züchter keine leichte Aufgabe. Manche Gene machen zwar resistent, haben aber Nebenwirkungen oder werden allzu beliebt.
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August 21, Mais, Wachstum

Mais auf Mais: Wo werden wegen der Trockenheit die Vorschriften angepasst?

Die Trockenheit verschärft die Futtersituation – doch beim Anbau von Mais auf Mais gehen die Kantone unterschiedliche Wege. Während Bern, Freiburg und Solothurn trotz der angespannten Lage an den bisherigen Einschränkungen wegen des Maiswurzelbohrers festhalten, ermöglicht Basel-Landschaft für 2027 Ausnahmen.
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Diese Rübe ist faul: Das Gewebe um die Bohrlöcher ist dunkel verfärbt, nass und schmierig.

Rübenfelder nicht voreilig aufgeben: So beurteilen Sie die Fäulnis-Situation

Die Bohrlöcher des Rübenrüsslers sind zwar Eintrittspforten, führen aber nicht zwingend zu Fäulnis. Es gilt, eine Stichprobe im Feld zu köpfen.
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ABO
Vielerorts kommt der Mais bereits ins Silo. Wie gross das Risiko ist, dass wegen Rückständen danach vorerst gar nichts wächst, ist schwer abzuschätzen.

Nach vorzeitiger Maisernte: Vorsicht aktive Herbizide – da wächst kein Futter

Der Abbau der Wirkstoffe braucht Wasser. Das fehlte wochenlang. Intensive Bodenbearbeitung kann laut Fachleuten das Risiko senken, dass nach der Saat wegen Herbizidresten nichts wächst. Kressetest und Pflügen senken das Risiko.
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Andreas Minder setzt beim Einsilieren von Gras und Mais in Hoch- oder Fahrsilos immer Siliermittel ein, um Fehlgärungen und Nacherwärmung vorzubeugen.

Siliermittel im Silo: Wann sie Futterverluste mindern – und wann sie unnötig sind

Siliermittel sind keine Wundermittel, können aber den Silierprozess positiv beeinflussen und somit die Futterqualität erhalten. René Bünter von der Silovereinigung und Lohnunternehmer Andreas Minder erklären, wann deren Einsatz Sinn macht.
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Wegen der Trockenheit muss der Mais vielerorts deutlich früher geerntet werden. Zu trockener Mais sollte kürzer gehäckselt werden, damit er ausreichend verdichtet werden kann.

Wenige Millimeter entscheiden über die Maissilage-Qualität des ganzen Futterjahres

Der Erntezeitpunkt und die Häcksellänge der Maissilage entscheiden über die Futterqualität des ganzen Jahres. Warum 8 mm die goldene Mitte zwischen guter Silierbarkeit und Verdaulichkeit sind, erklären ein Milchproduzent, ein Lohnunternehmer und ein Fütterungsberater.
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