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Noch läuft die Mostobsternte. Aber die Menge und die Qualität seien dieses Jahr erfreulich, ist aus den Kantonen Thurgau und St. Gallen zu vernehmen.

Gute Mostobsternte: Etwas weniger Zucker, aber was solls

Nach drei Jahren endlich eine gute Ernte, so tönt es seitens der Thurgauer und St. Galler Produzenten und der Mostereien. Die einen haben ihr Mostobst schon abgeliefert, die anderen sind noch am Auflesen.Show more
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Beim Mais enthält die Grud bisher einen schweizweiten Standardwert für den Ertrag. Eine ertragskorrigierte Norm ist in Überprüfung.

Suisse-Bilanz ohne Toleranz einhalten: Flexiblere Grud könnten helfen

Die Empfehlungen zur Düngung werden aktualisiert. Die Erwartungen aus der Praxis sind auch aus politischen Gründen hoch.Show more
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Einstiche Rapserdfloh und Larvengänge.

Beim Raps hat die kritische Phase für Erdflohbefall begonnen

Die Eiablage des Rapserdflohs ist erfolgt – Einbohrlöcher und Larven sind sichtbar. Zur Bestimmung der Larvendichte dient eine Schüssel Seifenwasser.Show more
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Der Neuaustrieb der Zuckerrüben kostet zwischen 1 und 2 % des Zuckergehalts.

Die Ertragsunterschiede bei den Zuckerrüben sind grösser als erwartet

Die Rübe ist als zweijährige Pflanze bestrebt, den Winter zu überleben. Dafür investiert sie viel Energie und sie nimmt Wasser auf – das senkt den Zuckergehalt. Das Rübenjahr ist aber noch nicht gelaufen.Show more
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Die Gründüngungsbestände sind heuer witterungsbedingt vielerorts weniger entwickelt als im Vorjahr. Das vereinfacht das Abstoppen.

Gründüngung abstoppen: «Teilweise wird viel zu intensiv zerkleinert»

Bei der Terminierung von Gründüngungen lohnt es sich, über Entwicklungsstand, Verunkrautung und Folgekultur nachzudenken. Nicht immer ist das Mulchen die beste Option.Show more
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Christian Bucher, Geschäftsführer Swisspatat, sieht es als Branchenaufgabe an, die Rahmenbedingungen so zu verbessern, dass der Anbau attraktiv und die Produktionsfläche erhalten bleiben.

Christian Bucher von Swisspatat zum Kartoffeljahr 2024: Nachfrage da, Preise hoch

Christian Bucher, Geschäftsführer Swisspatat, erklärt, wieso die Produzenten Geduld brauchen – sich aber auf eine hohe Nachfrage verlassen können.Show more
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Andreas Rüsch, Rathgeb Bio; «Schwierige Jahre wie 2024 gehören zu unserem Beruf. Die müssen wir abhaken und vorwärts schauen.»

2024 ging es im Biokartoffelanbau nicht ohne Kontrolle und Kupfer gegen Krautfäule

Krautfäule dominierte 2024. Andreas Rüsch von Rathgeb Bio setzt auf einen guten Boden, robuste Sorten und wie die meisten Bioproduzenten auf Kupfer.Show more
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Um interessantes Ausgangsmaterial für die Weiterzüchtung zu erhalten, verursacht man bei klassischer Mutagenese zahlreiche Änderungen im Genom einer Pflanze. Im Zuchtgarten (hier jener von DSP) wachsen verschiedene Linien zu Vergleichszwecken jahrelang nebeneinander.

Pflanzenzüchter zeigen sich offen für Gentech

Der Verband Swiss Seed findet, neue Verfahren hätten eine Chance verdient. Neu sind Eingriffe ins Genom aber nicht.Show more
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20'000 t Mahlweizen abgewiesen, 2'000 t wegen Mykotoxinen entsorgt

20'000 t Mahlweizen abgewiesen, 2'000 t wegen Mykotoxinen entsorgt

In der Hälfte, bis Dreiviertel der Fälle waren zu hohe Mykotoxinwerte der Grund dafür, dass Brotweizen als Futter vermarktet werden muss. 2024 stellt Swiss Granum eine häufigere und insbesondere bei Triticale eine DON-Belastung fest.Show more
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Mit Stinkbrand verunreinigtes Getreide ist weder essbar noch an Tiere verfütterbar.

Dampf fürs Saatgut behauptet sich auch bei Nässe

Trotz vieler Niederschläge im laufenden Jahr ist dampfbehandeltes Saatgut auch heuer frei von Pilzsporen. Das bestätigen Untersuchungen von Agroscope.Show more
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