Markt & Preise
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Grundnahrungsmittel waren im März bis 20 Prozent teurer als im Vorjahr
Laut dem Vergleichsdienst Comparis waren Grundnahrungsmittel und Alltagsgüter im März erheblich teurer als im Vorjahresmonat. Ernteausfälle sind einer von vielen Gründen dafür.LesenSelbstversorgungsgrad nimmt ab – drohen leere Regale?
Reicht der Selbstversorgungsgrad der Schweiz aus, um für Krisen gewappnet zu sein? Das fragt sich Redaktorin Katrin Erfurt und analysiert, wie abhängig wir vom Ausland sind.Die perfekte OK-Mischung an der Freiberger Verkaufsschau
Damit ein Rösseler-Anlass ein Vierteljahrhundert besteht, braucht es nicht nur gute Pferde, die am Karren ziehen, sondern auch ein Organisationskomitee, das weiss, was es will.Hier kommt der Hartweizen her
Hartweizen wird unter anderem für Teigwaren verwendet, aber in der Schweiz nur sehr wenig angebaut. Der grösste Teil kommt aus Kanada.LesenVorgeschmack auf die DV Bio Suisse
Ganz im Zeichen der in der kommenden Woche stattfindenden Bio-Suisse-DV stand die Generalversammlung der Mitgliedsorganisation (MO) Bio ZH/SH. Danach kamen Christian Rathgeb und Werner Brunner von der Terraviva AG zu Wort und sprachen von Absatzschwierigkeiten.Die Schweizer Bio-Landschaft: Ein grafischer Überblick
7'900 Betriebe produzierten in der Schweiz und Liechtenstein 2022 nach Bio-Richtlinien. Der Umsatz im Bio-Lebensmittelmarkt lag bei 3,873 Milliarden Franken.LesenDie ganz grosse Sorge: Bald wird es an Schweizer Milch fehlen
Die BOM hat an ihrer Delegiertenversammlung wichtige Entscheide durchwinken können. Ganz grosse Herausforderungen warten aber noch, denn die nächste Generation scheint sich von der Milchproduktion abzuwenden.Kleine Preisdifferenz macht der Industrie Schweizer Eier schmackhaft
Aktuell ist die Nachfrage nach einheimischen Eiern sehr hoch und die Produktion kann naturgegeben nicht sofort reagieren. Eine Mangellage besteht laut Gallo Suisse aber nicht und bei Verarbeitungseiern gibt es einen erfreulichen Effekt.LesenDie internationalen Getreidepreise fallen seit Anfang Jahr
Dass die internationalen Weizenpreise in Amerika und Europa weiter sinken hat unter anderem mit der Verlängerung des Getreide-Abkommens zwischen Russland und der Ukraine zu tun. Die globale Weizenmenge ist stabil oder leicht steigend. Das wirkt sich positiv auf die Ernährungssituation aus.LesenMeistgelesen
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