Markt & Preise
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Tilsiter will in Deutschland zulegen
Geschäftsführer Peter Rüegg hat bei der Sortenorganisation Tilsiter neue Akzente gesetzt. Die Produktion bewegt sich auf dem Niveau des Vorjahres. Nun will man mit einem neuen Produkt Deutschland erobern. LesenFonterra erwartet noch stärkeren Milchpreisrückgang
Der neuseeländische Molkereikonzern Fonterra hat seine Milchpreisprognose für das Wirtschaftsjahr 2014/15 noch einmal gesenkt und die Milchlieferanten vor spürbaren Erlöseinbussen gewarnt. LesenMilchkühe teurer geworden
Im November stiegen die Preise der Milchkühe an den öffentlichen Auktionen im Schnitt um 133 Franken auf 3072 Franken an. LesenDie Hühner legen auf Hochtouren
Die Eierproduktion liegt sowohl bei den konventionellen wie auch bei den Bioeiern um rund 10 Prozent höher als vor einem Jahr. LesenDeutschland: «Milchpreis-Schere» wird grösser
In Deutschland wird gemäss einer Studie die Kluft zwischen Kosten und Preisen bei den Milchproduzenten immer grösser. Das Defizit beträgt mehr als 6 Cent. LesenDeutsche Rohstoffpreise: Fall abgebremst
Der Fall der deutschen Rohstoffpreise wurde im Monat November abgebremst, wie die AMI Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH in Bonn am Montag mitteilte. Unter Druck gesetzt wurde der Rohstoffpreisindex im letzten Monat durch sinkende Preise für Schlachtschweine und Rohmilch. LesenMilk Board warnt vor Katastrophe am EU-Milchmarkt
Das European Milk Board (EMB) sieht für die Zukunft der EU-Milchproduzenten schwarz, sollten keine Massnahmen ergriffen werden, um eine Überproduktion zu verhindern. LesenPreisabschläge für Milchpulver
Am Weltmarkt sind Milchpulvererzeugnisse zuletzt wieder mit deutlichen Preisabschlägen gehandelt worden. Bei der gestrigen Auktion an der internationalen Handelsbörse Global Dairy Trade (GDT) erlöste das umsatzstärkste Produkt Vollmilchpulver im Mittel aller Kontraktlaufzeiten und Qualitäten einen Durchschnittswert von 2 400 $/t (2303 CHF). LesenMilchbeihilfen für baltische Länder angekündigt
Die Milchproduzenten in den baltischen Ländern erhalten wegen des russischen Embargos Sonderhilfen aus Brüssel. EU-Agrarkommissar Phil Hogan kündigte am Dienstagabend an, insgesamt 28 Mio Euro bereitzustellen, um die Einkommensverluste der vergangenen Wochen und Monate abzumildern. LesenMeistgelesen
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