Markt & Preise
Artikel
Bei Hofladen-Diebstählen sollte man die Fahndung der Polizei überlassen
Wie kann man einen Hofladen gegen Diebe sichern? Darf man auf eigene Faust nach Dieben fahnden – etwa auf Social Media? Hanspeter Krüsi von der Kantonspolizei St. Gallen gibt Tipps.LesenMilchvieh: Leistung beginnt beim Futter
Mit qualitativ guter Raufutterproduktion kann die Gesundheit der Kühe positiv beeinflusst werden. Für gutes Futter gilt es, bereits beim Boden anzusetzen und Wiesen gut zu pflegen.Zwei Älpler bangen im Entlebuch um ihre Erschliessung
Zwei Landwirte haben einen bestehenden Karrweg auf ihren Alpen in Stand gestellt. Jetzt sind sie im Clinch mit Pro Natura und dem Kanton. Die Naturschutzorganisation wehrt sich auch gegen eine Erneuerung der Alpgebäude.Infografik: Schweinefleisch ist in der Schweiz die Nummer 1
Das Fleisch von Schweinen ist bei Schweizerinnen und Schweizern am beliebtesten. Hingegen wird pro Kopf nur wenig Pferdefleisch gegessen.LesenFür Bäuerin Katharina Nyffeler ist das Eierfärben für den Hofladen etwas Meditatives
Zu Ostern färbt Katharina Nyffeler für ihre Kunden mit Naturfarben Eier. Eine Leidenschaft, die sie seit ihrer Kindheit hat. Sie weiss aus Erfahrung genau, welche Farben verschiedene Gemüse oder Nüsse auf den Eierschalen hinterlassen.Eine neue Tradition beginnen – Schweizer Mutterschafhaltung hat Potential
Die Schweiz ist ein traditionelles Rindvieh-Land: Aktuell sind in der Schweiz rund 1,5 Millionen Rinder in der Tierverkehrsdatenbank registriert – unabhängig von Rasse und Nutzungsart. Schafe bringen das Total aktuell auf rund 420’000 Tiere. Dabei hätte besonders die Mutterschafhaltung hierzulande Potential.LesenÜber 30 Tonnen Fleisch geschmuggelt: Untersuchung ist abgeschlossen
31,5 Tonnen Wurstwaren wurden unverzollt von Italien in die Schweiz geführt. Die Eidgenössische Zollverwaltung hat eine Strafuntersuchung zu der Schmuggelaktion abgeschlossen und fordert Zollabgaben von über 300000 Franken ein.LesenHennen brüten lassen: Bei der Naturbrut lernen die Bibeli viel von der Glucke
Lena und Cäsar Bürgi ziehen eigene Hühner durch Naturbrut nach. Einen Wert haben bei ihnen auch Güggeli und alte Hennen. Ausserdem ist das Ehepaar der Meinung, dass ein Ei fünf Franken kosten sollte.Meistgelesen
- Braunviehstier Jubilar holt den vierten Mistertitel und macht im Ring Siesta
- Trotz Extremsommer 7.50 Franken Ernteausgleich beim Mostobst
- Der beste Alpkäse an der Olma gekürt: Preisgeld von 14 000 Franken
- 1000 Schweine und weniger Emissionen: So funktioniert es auf dem Tannenhof
- 15 000 kg Herdenschnitt: Philipp Furrer setzt auf eine Hochleistungsstrategie