Landtechnik
Artikel
Dank Futter und baulichen Massnahmen weniger Emissionen von Kühen
Reduktion des Ammoniak-Ausstosses durch bauliche Massnahmen und die Anpassung des Futters ist möglich.Thomas Frieden stellt im Nebenerwerb erfolgreich Brennholz her
Landwirt Thomas Frieden aus Lobsigen BE produziert Brennholz-Scheiter und Cheminée-Holz in verschiedenen Grössen. Jährlich verarbeitet er rund 100o Ster und liefert das Holz an Privatkunden.Erfahrungsaustausch der Stallvisite-Anbieter
Auf dem Vierwaldstättersee trafen sich rund 90 Stallvisite-Anbieter aus der Zentralschweiz und dem Aargau mit den Projektverantwortlichen zum Austausch.LesenAgrama 2020: Trend- und Kernthemen
Die Fachmesse für Land- und Forsttechnik in Bern will den Themen Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Robotik und Innovation mehr Platz einräumen.LesenRapsflächen in der EU noch mehr geschrumpft
Die Landwirte in der Europäischen Union haben nach Einschätzung des Internationalen Getreiderats (IGC) die Rapsfläche zur diesjährigen Ernte noch etwas mehr eingeschränkt als bislang angenommen.LesenTinnitus: Leben mit einem Pfeifen im Ohr
Zirka jede siebte Person in der Schweiz lebt mit einem Tinnitus. Landwirt Markus Basler erzählt, wie er mit seinem Tinnitus lebt. Das Gehör schützen hilft, denn gerade in der Landwirtschaft gibt es viele Lärmquellen.LesenUmfrage: Was soll sich an ADA ändern?
Agrosolution lädt Bäuerinnen und Bauern ein, ihre Wünsche zu ADA einzubringen.LesenBesserer Bodenschutz dank neuen Tools
Zwei neue Tools von Agroscope und der Universität Bern können das Erosionsrisiko einer Ackerparzelle abschätzen und grafisch darstellen. Landwirte können so den Boden besser schützen.LesenMeistgelesen
- Kilian-Töchter triumphieren am grandiosen 100-Jahr-Jubiläum auf dem Passwang
- Alpabzug Bire: 36 Kilometer mit wenig Schlaf, Tränen und vielen Blumen
- Frische Zuckerrüben können Futtermangel lindern, doch sie bergen Risiken im Pansen
- Jubiläumsschau Guggisberg 2 feiert 75 Jahre mit einer Holstein als Senior-Miss
- «Schweizer Eier aus kleinen Herden» – das verstehen Konsumenten falsch