Landleben
Artikel
«Ich wollte nie in den hintersten Krachen ziehen und dort mein Ökoparadies errichten»
Nina Shereida streift durch die Natur und sammelt Wildkräuter. In Zukunft möchte sie einen Begegnungsort für die Städter erschaffen. Ein Besuch bei der Kräuterfrau aus St. Gallen.Veränderungen schaffen Raum
Veränderungen können Angst machen. Manchmal braucht man etwas Unterstützung, um sich mit den neuen Gegebenheiten anzufreunden.Neophythen: schön, aber unerwünscht
Invasive gebietsfremde Pflanzen können die heimische Biodiversität bedrohen. Etwas Fachwissen und hartnäckiges Jäten lohnen sich daher.Für den Einstieg in die Direktvermarktung braucht es einen langen Schnauf
Damit sich die Direktvermarktung lohnt, muss der Schritt gründlich überlegt werden, sagt unser Autor aus Erfahrung.LesenErlebbare Landwirtschaft
Der Erlebnisweg in Wölflinswil vor schöner Kulisse bietet viele Informationen sowie Spiel und Spass.Es braucht Toleranz von Bauern und Bikern
Philipp Waldis kennt als Landwirt und Geschäftsstellenleiter des Vereins Mountainbike Schwyz die Bedürfnisse von Bauern und Bikern.Die Haftungsfrage ist für Bauern bei Mountainbike-Routen entscheidend
Aktuell wird in mehreren Zentralschweizer Kantonen an Mountainbike-Konzepten gearbeitet. Für die Landwirtschaft ist dabei die Haftungsfrage entscheidend.Eine Mühle für Baumnüsse und eine andere für Senf
In Mühlen wird bei weitem nicht nur Getreide gemahlen. Zwei Beispiele im Zürcher Weinland geben einen Einblick in die Vielfalt des Handwerks.Meistgelesen
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