Martina Rüegger
Alle Beiträge von Martina Rüegger

Mastitiden, Milchstau und Blessuren mit Arzneipflanzen behandeln
Arzneipflanzen im Kuhstall sind im Trend: Die Familie Schmutz aus Utzigen behandelt fast alle Krankheiten ihrer Milchkühe: Verdauungsstörungen, leichtere Mastitiden, Milchstau und Blessuren. Eine Drogistin steht ihnen zur Seite.
12 Heilpflanzen für Kuh und Kalb
Die 12 wichtigsten Arzneipflanzen für Kühe oder Kälber mit je einem Rezeptbeispiel als Listicle. Diese Arzneipflanzen kann man einsetzen gegen Mastitis, Fruchtbarkeitsstörung, Nachgeburts-Verhalten, Kälberdurchfall, Wunden oder Prellungen, um nur einige zu nennen.
Agronomin Nathalie Roth: «Gülle-Feststoffe sind eine gute Alternative zu Stroh»
Nathalie Roth vom Landwirtschaftlichen Zentrum St. Gallen erklärt im Interview die Vorteile von Gülle-Feststoffen. Die Agronomin und Kuhsignale-Trainerin sagt, dass die Qualität des Liegebetts nicht alleine vom Einstreu-Material abhängt.
Gülle-Feststoffe als Einstreu für die Milchvieh-Liegebox
Gülle-Feststoffe als Einstreu sind ein positiver Nebenaspekt: Seit März 2019 setzt die Familie Bigler aus Moosseedorf BE einen Gülle-Separator in Kombination mit einer Vergärungsanlage ein. Hauptgrund für die Anschaffung war die bessere Handhabung der Dünngülle.
Direktverkauf: Im Hofladen bezahlen die Kunden jetzt mit Twint
Auf Direktvermarktung mit der Twint-App setzen der Landwirt Hans-Peter Steffen und seine Partnerin Doris Bigler in Zell LU. Twint ist eine Smartphone-App für bargeldloses Zahlen.
Landi Sursee LU produziert mit Food Recycling hochwertiges Tierfutter
Mit ihrem Food Recycling-Konzept verarbeitet die Landi Sursee LU seit 30 Jahren Lebensmittel zu hochwertigem Milchvieh- und Schweine-Futter: So werden Schoggi, Guetzli und Bonbons zu Tierfutter.
Hitzestress bei Nutztieren: 9 coole Tipps für Milchkühe, Galtvieh und Kälber
Hitzestress macht Nutztieren wie Milchkühen, aber auch Galtvieh und Kälbern zu schaffen und reduziert die Leistung. Im Stall, auf der Weide und mit angepasster Fütterung kann jeder Landwirt seinen Tieren das Leben erleichtern. Nicht zu vergessen ist die eigene Gesundheit.
Komplementär-Medizin bei Milchvieh: Infografik zur HAFL-Studie
Für ihre HAFL-Masterarbeit über Komplementär-Medizin bei Milchvieh hat Melanie Glaus 7000 Schweizer Milchvieh-Betriebe angeschrieben. Knapp 1200 Milchbauern haben geantwortet. Das Resultat: Rund 70 Prozent aller an der Studie teilnehmenden Milchbauern setzen Komplementär-Medizin bei ihren Milchkühen ein.
Was ist Komplementärmedizin?
Eine allgemein gültige Definition der Komplementär-Medizin gibt es nicht. Die Agronomin Melanie Glaus von der HAFL hat in ihrer Master-Arbeit die Komplementär-Medizin in drei Teilbereiche gegliedert: Phytomedizin, selbst hergestellte Medizin und Homöopathie.
Homöopathie als Komplementär-Medizin für die Rinder von Fredy Schmied aus Kirchlindach BE
Homöopathie ist für Landwirt Fredy Schmied aus Kirchlindach BE die erste Wahl für seine Charolais-Kühe, die Kälber und die Mastpoulets. Ein Grund dafür ist die gute Zusammenarbeit mit Tierarzt Oskar Luder, der Schulmedizin und Komplementär-Medizin zur «Integrativen Medizin» verbindet.