Eveline Dudda

Alle Beiträge von Eveline Dudda

  • Spricht man von Kresse ist meist die Gartenkresse gemeint. (Bilder Eveline Dudda)

    Gartenwissen: Kresse rund ums Jahr

    Wenn von Kresse die Rede ist, ist meistens die Gartenkresse gemeint. Dabei gibt es auch noch andere Kressearten zum selber anbauen. Das verlängert die Erntesaison.
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  • Peperoncini werden umso schärfer, je heller und heisser es ist. (Bilder Eveline Dudda)

    Garten: Nicht alle wärmeliebenden Gemüse mögen es heiss

    Auch wärmeliebende Kulturen wie Peperoni, Tomaten oder Gurken haben Hitze- und Trockenheitsstress. Die einen laufen zur Hochform auf, während die anderen krankheitsanfällig werden.
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  • Die meisten können derzeit nicht vom Coop-Programm profitieren, auch wenn sie die Anforderungen erfüllen. (Symbolbild lid/ji)

    Coop-Milchprogramm: Nur wenige profitieren vom Nachhaltigkeitszuschlag

    Seit letzten August zieht Coop bei der Pastmilch seiner Eigenmarken 5 Rappen als Nachhaltigkeitszuschlag ein. Weil nur 130 Bauern von diesem Zuschlag profitieren, betrachtet Konsumentenschützerin Sara Stalder das als Konsumententäuschung. Coop widerspricht.
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  • Ohne Klimaschutz verändern sich bis 2060 die Sommer-Niederschläge. Je nach Region fällt mehr Regen. Quelle: NCCS

    Klimawandel: Szenarien für die Schweiz

    Das Klima in der Schweiz hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Die jährlichen Temperatur-Schwankungen sind nur die Ausnahme von der Regel.
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  • Salat ist eine kurzlebige, nicht trockenheitsresistente Kultur. Ohne Bewässerung geht es beim Anbau nicht. Bild: Fotolia

    Im Gemüsebau bleibt trotz Klimawandel das Wetter entscheidend

    Nicht die höheren Temperaturen sind beim Klimawandel das Problem, sondern die Verfügbarkeit von Wasser. Speziell beim Gemüsebau: Dort gibt es Unterschiede zwischen den Regionen und den Kulturen.
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  • Mit Premiumsorten das Angebot steuern

    Die Apfel-Anbaustatistik zeigt: Die Sorte allein genügt fast nicht mehr. Ein Apfel muss immer öfter auch eine Marke sein. Die Marken und Clubsorten haben in den letzten Jahren im Anbau in der Schweiz deutlich zugelegt.
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  • «Der Handel bestimmt, was angebaut wird»

    Seit mehr als 30 Jahren verkuppelt Markus Kellerhals in Wädenswil Blüten mit Pollen, um neue Apfelsorten entstehen zu lassen. Mehrere auch international erfolgreiche Apfelsorten gehen auf seine Züchtungsarbeit zurück.
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  • Im Gewächshaus der Agroscope in Wädenswil wächst ein Heer von jungen Apfelbäumen heran. Bild: Gian Vaitl

    Apfel-Züchtung: Der lange Weg zur neuen Apfel-Sorte

    Apfel-Züchtung ist ein langwieriger Prozess. Bis eine neue Sorte vorliegt, dauert es 15 bis 20 Jahre. Danach müssen weitere fünf Jahre für die Sortenprüfung und Markt-Einführung eingerechnet werden, bevor eine Sorte marktrelevant werden kann. Der Aufwand für die Züchtungsarbeit kann über Lizenz-Einnahmen nur zu einem gewissen Teil ausgeglichen werden.
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  • Der Anteil von Club- und Markensorten hat bei den Äpfeln zugenommen. Bild: Gian Vaitl

    Ein Apfel muss eine Marke sein, um auf dem Markt erfolgreich zu sein

    Die Apfel-Anbaustatistik zeigt: Die Sorte allein genügt fast nicht mehr. Ein Apfel muss immer öfter auch eine Marke sein. Die Marken und Clubsorten haben in den letzten Jahren im Anbau in der Schweiz deutlich zugelegt.
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  • Bei Agroscope in Wädenswil züchten Forscher erfolgreich neue Apfelsorten. Bild: Gian Vaitl

    Bei Agroscope in Wädenswil hat die Apfelzüchtung eine lange Tradition

    In Wädenswil werden schon lange Äpfel gezüchtet. Das Züchtungsprogramm ist eines der ältesten in Europa. Es wurde kurz nach der Gründung der landwirtschaftlichen Forschungsanstalt im Jahr 1890 aufgenommen.
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