Eveline Dudda
Alle Beiträge von Eveline Dudda

Markus Kellerhals züchtet für Agroscope mit internationalem Erfolg Äpfel
Seit mehr als 30 Jahren verkuppelt Markus Kellerhals in Wädenswil Blüten mit Pollen, um neue Apfelsorten entstehen zu lassen. Mehrere auch international erfolgreiche Apfelsorten gehen auf seine Züchtungsarbeit zurück.
Garten: Der Abstand macht᾿s
Ob das Gemüse gross oder klein wird, hängt unter anderem vom Platzangebot ab. Manche Pflanzen erzielen bei engen Platzverhältnissen Höchsterträge – andere hingegen werden dadurch gestresst und krank.
Garten: So viel Platz braucht ein jede Pflanze
Nicht jede Pflanze braucht gleich viel Platz und gedeiht überall gleich gut. Listen mit den Angaben zu den richtigen Abständen helfen weiter.
Schnittblumen aus dem eigenen Garten
Schnittblumen im eigenen Garten sind pflegeleicht: Wer jede Woche einen oder zwei frische Blumensträusse schneiden möchte, benötigt dafür weder viel Platz noch viele Pflanzen. Ein Beet von drei Metern Länge und ein bis 1,20 Meter Breite, ein Stützgerüst und Saatgut reichen aus.Kartoffelzüchter aus Passion
Stefan Griesser hat ein ehrgeiziges Ziel: Er will attraktive Kartoffelsorten züchten, die virentolerant sind. Inzwischen hat er 14 Neuzüchtungen, die er vom Bundesamt für Landwirtschaft als Nischensorte bewilligen lassen will – ob das klappt, ist unsicher.Kritischer Blick auf die Agrarpolitik 2022+
Die Unterlagen zur Agrarpolitik 2022+ werden vom Bundesrat mit den Worten «mehr Verantwortung, Vertrauen, Vereinfachung» angepriesen. Doch der Vorschlag des BLW zur AP 22+ bewirkt eher das Gegenteil. Eine kritische Analyse.«Spargel hat gerne warme Füsse»
Fabian Kummer baut im St. Galler Rheintal auf 8,5 Hektar Spargel an. Ein Teil der Anbaufläche ist mit einer Bodenheizung ausgerüstet, welche die Abwärme einer Kunststoff-Fabrik nutzt. Damit kann die Qualität hoch und der Ertrag konstant gehalten werden.text Eveline Dudda / bild Mareycke FrehnerZahlen lügen (fast) nicht
Die jährliche Publikation der «Zentralen Auswertung von Buchhaltungsdaten» der Schweizer Landwirtschaft ist meistens positiv: In zwei von drei Jahren wird verkündet, das Ein- kommen der Landwirte sei gestiegen – auch wenn das nur für wenige zutrifft.Brennpunkt Boden: Schneller verbaut als kartiert
Boden ist die wichtigste und knappste Ressource der Schweiz. Kartiert ist davon nur wenig. Das Parlament hat den Bundesrat bereits im Jahr 2015 beauftragt, ein Kompetenzzentrum Boden einzurichten. Die Umsetzung geht schleppend voran.Es brodelt im Bio-Markt
Die Schweizer lieben Bio. Und sie lieben es noch mehr, wenn Bio billig ist. Der Umsatz mit Bio-Lebensmitteln steigt nicht zuletzt deshalb bei der Migros seit 2013 schneller als bei Coop. Der Kampf um Marktanteile drückt früher oder später auf die Produzentenpreise.