In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach Speisepilzen konstant gestiegen, weswegen das inländische Angebot an Speisepilzen vergrössert und diversifiziert wurde. In der Schweiz werden in erster Linie Champignons angebaut, die Produktion steht aber unter hohem Preis- und Importdruck zu ausländischen Pilzen.
Die Edelpilzproduktion ist hingegen weiter auf Wachstumskurs. Der Inlandanteil ist mit 87 Prozent beim Kräuterseitling am höchsten, beim Austernseitling und beim Shiitake liegt er jeweils bei über 60 Prozent. Auch der biologische Anbau profitiert. 8 von den 12 Mitgliedern des Verbands der Schweizer Pilzproduzenten sind Bio-Knospe-zertifiziert.

