Die Schweizer Landwirtschaft ist nach wie vor stark von Familienarbeitskräften geprägt. Gleichzeitig nimmt die ausserfamiliäre Beschäftigung zu. Viele Betriebe haben aber Mühe, geeignetes Personal zu finden. Die Stundenlöhne liegen deutlich unter jenen der Gastronomie, und ähnliche Monatseinkommen lassen sich meist nur dank längerer Arbeitszeiten erzielen. Hinzu kommen Wochenendarbeit, Arbeit auf Abruf und saisonale Spitzenbelastungen, welche die Attraktivität der Branche zusätzlich beeinträchtigen. Zur Stärkung der Mitarbeiterbindung wären laut Agroscope insbesondere höhere Einkommen und verlässliche Arbeitszeitmodelle wichtig.
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Personalfindung bleibt eine grosse Herausforderung in der Landwirtschaft
Der Arbeitsmarkt verändert sich auch in der Landwirtschaft. Während ausserfamiliäre Arbeitskräfte wichtig bleiben, erschweren tiefe Löhne, lange Arbeitszeiten und saisonale Spitzenbelastungen die Personalsuche.

Gute Arbeitskräfte sind nicht einfach zu finden, insbesondere qualifiziertes Personal aus der Schweiz ist rar.
(Bild: BauernZeitung / Ruth Aerni)

Gute Arbeitskräfte sind nicht einfach zu finden, insbesondere qualifiziertes Personal aus der Schweiz ist rar.
(Bild: BauernZeitung / Ruth Aerni)
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Partnervermittlerin Manuela Tuchschmid bringt auch Bauern an die Frau
Seit 2016 hilft Manuela Tuchschmied mit ihrer persönlichen Partnervermittlung «Nie mehr allein» Singles beim Liebesglück. Dabei verlässt sie sich nicht auf Algorithmen, sondern auf persönliche Gespräche und ihre Intuition. Zu ihrer Kundschaft gehören Menschen aus der ganzen Deutschschweiz – darunter auch Landwirte.