Brot- und Futtergetreide sind die flächenmässig wichtigsten Ackerkulturen der Schweiz, rund 14 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche werden so genutzt. Die Entwicklung der mittleren Erträge wird durch verschiedene Faktoren wie Zuchtfortschritt, Anteile Bio-/Extenso-Anbau, Boden- und Witterungsbedingungen, Bewässerung, Schaderregerdruck, Möglichkeiten im Pflanzenschutz, Bodenfruchtbarkeit und Pflanzenverfügbarkeit von Nährstoffen beeinflusst. Im Jahr 2024 beispielsweise führte die kühl-feuchte Witterung zur schlechtesten Brotgetreideernte seit Jahrzehnten.
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Weizenerträge unterliegen starken Schwankungen
Anhand des Weizens wird ersichtlich, wie die Erträge je nach Jahr erheblich schwanken können.

Wie hoch der Weizenertag ausfällt, wird unter anderem von den Witterungsbedingungen beeinflusst.
(Bild: BauernZeitung / Viktor Dubský)

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(Bild: BauernZeitung / Viktor Dubský)
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