Brot- und Futtergetreide sind die flächenmässig wichtigsten Ackerkulturen der Schweiz, rund 14 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche werden so genutzt. Die Entwicklung der mittleren Erträge wird durch verschiedene Faktoren wie Zuchtfortschritt, Anteile Bio-/Extenso-Anbau, Boden- und Witterungsbedingungen, Bewässerung, Schaderregerdruck, Möglichkeiten im Pflanzenschutz, Bodenfruchtbarkeit und Pflanzenverfügbarkeit von Nährstoffen beeinflusst. Im Jahr 2024 beispielsweise führte die kühl-feuchte Witterung zur schlechtesten Brotgetreideernte seit Jahrzehnten.
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Weizenerträge unterliegen starken Schwankungen
Anhand des Weizens wird ersichtlich, wie die Erträge je nach Jahr erheblich schwanken können.

Wie hoch der Weizenertag ausfällt, wird unter anderem von den Witterungsbedingungen beeinflusst.
(Bild: BauernZeitung / Viktor Dubský)

Wie hoch der Weizenertag ausfällt, wird unter anderem von den Witterungsbedingungen beeinflusst.
(Bild: BauernZeitung / Viktor Dubský)
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Die Schweiz kennt ihr Futtermittel-Problem seit 40 Jahren und löst es bis heute nicht
Schon 1982 war die Abhängigkeit der Schweizer Fleisch- und Eierproduktion von importiertem Kraftfutter bekannt. Chefredaktorin Simone Barth zeigt, warum sich daran bis heute nichts geändert hat – und was das mit Mercosur zu tun hat.Lesen