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Weizenerträge unterliegen starken Schwankungen

Anhand des Weizens wird ersichtlich, wie die Erträge je nach Jahr erheblich schwanken können.

Brot- und Futtergetreide sind die flächenmässig wichtigsten Ackerkulturen der Schweiz, rund 14 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche werden so genutzt. Die Entwicklung der mittleren Erträge wird durch verschiedene Faktoren wie Zuchtfortschritt, Anteile Bio-/Extenso-Anbau, Boden- und Witterungsbedingungen, Bewässerung, Schaderregerdruck, Möglichkeiten im Pflanzenschutz, Bodenfruchtbarkeit und Pflanzenverfügbarkeit von Nährstoffen beeinflusst. Im Jahr 2024 beispielsweise führte die kühl-feuchte Witterung zur schlechtesten Brotgetreideernte seit Jahrzehnten.

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Weizenerträge können witterungs- und bewirtschaftungsbedingt starken Schwankungen unterliegen. Im Schnitt liegt der Ertrag bei rund 70 bis 80 dt/ha (Intensiv) bzw. bei 55 bis 70 dt/ha (Extenso)(Bild: Nicole Geiser / Quelle: Swiss Granum)

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