Vorführung am 27. Juni: Fressbares Ballennetz aus Jutefasern ausprobieren

Weg von Kunststoff-Netzen, hin zu Jutefasern? Ein Neuseeländer ist überzeugt, eine nachhaltige, fressbare Lösung gefunden zu haben. Deshalb kommt der Landwirt in die Schweiz und demonstriert auf einem Betrieb in der Region Bern, wie es gehen könnte.

Die BauernZeitung und das Fachmagazin «die grüne» laden ein!

Am Freitag, 27. Juni um 19:30 Uhr laden wir zu einer kostenlosen Vorführung auf dem Betrieb des Agrarservices Schneeberger & Berger in Oberbottigen. Grant Lightfoot, der Entwickler des Ballennetzes aus Jutefasern (KiwiEconet), kommt in die Schweiz und demonstriert, wie das biologisch abbaubare und fressbare Ballennetz in der Ballenpresse funktioniert. Der Agrarservice Schneeberger & Berger wird zudem von den gemachten Erfahrungen mit dem Ballennetz aus Jutefasern berichten.

Zur Anmeldung

In diesem Artikel berichten wir bereits über das fressbare Ballennetz und die Herausforderungen, die es mit sich bringt.

Kommen Sie vorbei und machen Sie sich ein eigenes Bild davon. Die englischen Ausführungen des Farmers aus Neuseeland werden vor Ort von einem Redaktions-Mitglied auf Deutsch übersetzt.

Im Anschluss der Vorführung offerieren wir allen Teilnehmenden eine Bratwurst und Bier und bieten die Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich über die Plastikproblematik in der Landwirtschaft auszutauschen.

Programm:

19:30 Uhr Eintreffen

Betrieb Schneeberger & Berger, Oberbottigen

19:45 Uhr kurze Vorstellung des Betriebs Schneeberger & Berger

Betriebsart, Erfahrungen mit dem Jutenetz in der Rundballenpresse

20:00 Uhr kurze Vorstellung des Entwicklers

Kiwieconet-Gründers Grant Lightfoot aus Neuseeland stellt seine Idee vor (wird übersetzt)

20:30 Uhr Gepresste Rundballe aus Jutennetz anschauen

Diskussion: Problematik, Erfahrungen, Befürchtungen, Vor- und Nachteile

20:45 Uhr Erfrischung

Bratwurst und Bier, Ende.

Vorführung am 27. Juni: Fressbares Ballennetz aus Jutefasern ausprobieren
So sieht das biologisch abbaubare Ballennetz aus Jutefasern aus. Die Fasern werden in Indien ohne GVO und Pflanzenschutzmittel hergestellt.

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