Ostschweiz: Keine Tuberkulose bei Wildtieren

Untersuchungen von Wildtieren in der Ostschweiz und im Fürstentum Liechtenstein haben 2017 keine Tuberkulose-Fälle zutage gefördert. Da in Österreich immer noch Fälle beim Rotwild vorkommen, bleibt das Risiko der Einschleppung aber weiterhin hoch.

Trotz der beruhigenden Ergebnisse bleibe das Risiko eines Auftretens der Tuberkulose bei Wildtieren in der Schweiz hoch, teilt das Amt für Verbraucherschutz und Veterinärwesen des Kantons St. Gallen mit.

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Die Untersuchungen im Überwachungsgebiet werden daher auch 2018 fortgeführt. Gemäss Tierseuchenverordnung sind Jäger und Wildhüter verpflichtet, verdächtige Veränderungen, die auf Tierseuchen hindeuten, einem amtlichen Tierarzt zu melden.

jw

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