Der Schweizerische Pächterverband soll reorganisiert werden

An der kommenden Delegiertenversammlung wird über eine Zentralisierung des Schweizerischen Pächterverbands (SPV) abgestimmt. Die regionalen Verbindungen und Ansprechpersonen werde es weiterhin geben.

Der Vorschlag beinhalte die Überführung der bisherigen Regionalverbände in Sektionen, teilt der Vorstand des Schweizerischen Pächterverbands (SPV) mit. Der künftige Vorstand werde aus Vertretern der einzelnen Sektionen bestehen und sich auf die Arbeiten auf nationaler Ebene konzentrieren.

GV für alle Mitglieder offen

«Die Sektionsleiter werden als Ansprechpartner für die Mitglieder in den Sektionen einstehen und die Verbindung zu Verbänden und Ämtern in den entsprechenden Regionen gewährleisten», heisst es weiter. Die jährliche Generalversammlung soll künftig allen SPV-Mitgliedern offenstehen.

«Bestmögliche Lösung»

Der Vorstand wie auch die Arbeitsgruppe, die den Vorschlag ausgearbeitet hat, sieht laut Mitteilung in der Zentralisierung die bestmögliche Lösung. Damit werde in Zukunft die Interessensvertretung der Pächter auf nationaler Ebene sichergestellt. Ausserdem könne der SPV seinen Status als eigenständigen Verband für die Eingabe von Stellungnahmen zu Pacht- und Bodenrechtsfragen weiterhin behaupten.

Über die Reorganisation wird an der Delegiertenversammlung im März 2022 abgestimmt.

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