Alpin-Rind bringt an Morschacher Viehversteigerung 4300 Franken

An der 53. Alp- und Zuchtviehversteigerung in Morschach kamen 28 Tiere unter den Hammer. 20 davon fanden einen neuen Besitzer, im Schnitt für 3400 Franken. Den Höchstpreis erzielte ein Alpin-Rind mit 4300 Franken.

Einen Tag nach der Auktion des Zuger Stierenmarktes fand in Morschach die 53. Alp- und Zuchtviehversteigerung statt. «Wir hatten dieses Jahr ein etwas grösseres Angebot als in anderen Jahren», erklärte Richard Schmid, Präsident des organisierenden Viehzuchtvereins Morschach. Insgesamt wurden 28 Tiere an der Abendauktion auf dem Betrieb Laui der Familie Immoos aufgeführt, 20 davon konnte der Auktionator Bruno Furrer einem neuen Besitzer zuschlagen.

Kein Zwang zum Verkauf aufgrund der Futtersituation

«Da wir in unserer Region nicht so stark von der Trockenheit betroffen waren wie andere Gebiete der Schweiz, mussten unsere Verkäufer ihr Vieh nicht unbedingt verkaufen. Entsprechend nahmen sie ihre Tiere bei einem zu tiefen Gebot wieder mit nach Hause», so Richard Schmid. Mit den erzielten Preisen zeigt sich der Vereinspräsident zufrieden. Im Schnitt wechselten die Rinder und Jungkühe für 3400 Franken den Besitzer.

Viehhändler aus der Ostschweiz und Stammpublikum

Den Höchstpreis erzielte mit 4300 Franken ein vielversprechendes Alpin-Rind aus einer leistungsstarken Glarus-Tochter. «Neben mehreren Viehhändlern, die teils sogar aus der Ostschweiz anreisten, konnten wir auch wieder auf unsere treue Käuferschaft aus der Region zählen», so Richard Schmid.

An der 53. Alp- und Zuchtviehversteigerung in Morschach konnten 20 Stück Vieh für durchschnittlich 3400 Franken vermarktet werden. (Bild: zVg)

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