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Fendt führt den Schweizer Traktorenmarkt 2025 an

Im Jahr 2025 verzeichnet der Schweizer Traktorenmarkt 1624 Neuzulassungen, angeführt von Fendt mit 22,3 % Marktanteil. Während der Schweizer Markt stabil bleibt, kämpfen andere europäische Länder mit Rückgängen.

Der Schweizer Traktorenmarkt verzeichnete 2025 1624 Neuzulassungen, 48 mehr als im Jahr 2024. Spitzen-reiter ist erneut Fendt mit 362 Neu-zulassungen und einem Marktanteil von 22,3 %. Auf den Plätzen zwei und drei folgen John Deere (243) und Deutz‑Fahr (199). New Holland belegt Rang vier mit 160 Einheiten.

Grösste Zuwächse im Vergleich zum Vorjahr erzielten Massey Ferguson (+31 auf 149) und Lindner (+16 auf 87), während Valtra (−19 auf 75) und Case IH (−9 auf 36) Einbussen hinnehmen mussten. Leichte Steigerungen verzeichneten zudem Steyr, Same und Kubota. Besonders auffällig: Der Schweizer Markt zeigt nach einem schwächeren ersten Halbjahr zum Jahresende wieder eine leichte Erholung.

In Deutschland gingen die Neuzulassungen 2025 um rund 12 % auf etwa 25 711 Traktoren zurück. Auch hier führt Fendt die Zulassungen an, gefolgt von John Deere, Deutz‑Fahr und Claas.

In Österreich sank die Zahl der Neuzulassungen auf 3326 Standardtraktoren, ein Rückgang von etwa 10,7 % gegenüber 2024. Marktführer ist hier erstmals Steyr mit rund 712 Einheiten vor Fendt (ca. 468) und John Deere (ca. 420).

Damit bleibt der Schweizer Markt relativ robust, während andere Märkte in Europa deutliche Rückgänge verzeichnen. Hersteller wie Fendt profitieren von dieser Stabilität und sichern sich ihre Spitzenposition auch 2025.

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