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Die Groupe Serco übernimmt in Frankreich die Claas-Händler AMA und Ballanger

Die Groupe Serco übernimmt in Frankreich die Angoulême Matériel Agricole (AMA) und die Groupe Ballanger. Die zur Fenaco gehörende Groupe Serco ist exklusiver Claas-Importeur für die Schweiz und wird mit AMA, Ballanger und Dousset Matelin zu einem der grössten Claas-Händler in West-Frankreich.

Die Groupe Serco hat in West-Frankreich exklusive Übernahmeverhandlungen aufgenommen mit den Landtechnik-Unternehmen Angoulême Matériel Agricole (AMA) und Groupe Ballanger. Die Groupe Serco gehört zur Schweizer Agrar-Genossenschaft Fenaco und ist exklusiver Claas-Importeur für die Schweiz und Liechtenstein. 2016 hat sie den französischen Landmaschinen-Händler Dousset Matelin mit Sitz in Neuville-de-Poitou F übernommen.

In West-Frankreich ist die Groupe Serco ein bedeutender Claas-Händler und Besitzerin des Landtechnik-Unternehmens Dousset Matelin. Zusammen mit den Claas-Händlern Angoulême Matériel Agricole (AMA) und Groupe Ballanger wird die Groupe Serco damit zu einem der grössten Claas-Händler in West-Frankreich.

  • Groupe Serco F: 300 Mitarbeiter, 22 Standorte, 127 Mio Fr. Umsatz
  • Dousset Matelin: 125 Mitarbeiter, Claas-Händler seit 1924
  • AMA & Ballanger: 150 Mitarbeiter, Claas-Händler seit 1954

Die geografischen Regionen, in denen Angoulême Matériel Agricole (AMA), Ballanger und Dousset Matelin tätig sind, ergänzen sich. Ein Zusammenschluss würde zu entscheidenden Synergien führen in den Bereichen Finanzen, Administration, Informatik, Marketing oder Digitalisierung.

Die Leitung der Unternehmensgruppe würde Werner Berger übernehmen, CEO von SERCO France und Geschäftsführer von Dousset Matelin.

«Zusammen verfügen AMA, Ballanger und Dousset Matelin über die Grösse, die Expertise und die Innovationskraft, die erforderlich sind, um auf dem französischen Agrartechnik-Markt langfristig eine wichtige Rolle zu spielen», erklärt Werner Berger in einer Fenaco-Medienmitteilung. «Vom länderübergreifenden Wissens-Transfer zum Beispiel im Bereich Smart Farming profitieren auch unsere Schweizer Landwirte.»

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