Agrarpolitik

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Der Absenkpfad schliesst ausdrücklich sowohl Pflanzenschutzmittel als auch Biozide ein. (Bild BauZ)

WAK-S verschärft den Absenkpfad Pestizide und empfiehlt Initiativen zur Ablehnung

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerats WAK-S hat den PSM-Absenkpfad angepasst und präzisiert. Neu soll unter anderem eine Lenkungsabgabe bei Nichterreichung der Zielvorgaben möglich sein.Show more
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Die Produktion von Lebensmitteln (z.B. Zigenkäse) sei nicht immer die wirtschaftlich beste Möglichkeit, der Vergandung entgegen zu wirken. Darüber müsse offen diskutiert werden dürfen, findet Avenir Suisse. (Bild BauZ)

Avenir Suisse: Ineffiziente kantonale Landwirtschaftspolitik reduziert Schweizer Wohlfahrt

In einer Analyse findet Avenir Suisse grosse kantonale Unterschiede bei den Ausgaben für die Landwirtschaft und der Effizienz des Vollzugs. Um den «gesamtschweizerischen Wohlfahrtsverlust» zu bekämpfen, müsse man die Agrarpolitik stärker regionalisieren.Show more
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Weniger Fleisch essen, weniger Lebensmittel wegwerfen und nur Importe aus nachhaltiger Produktion – das gehöre auf dem Weg zur nachhaltigen Schweiz zwingend dazu. Ausserdem sei man auch teilweise verfassungsrechtlich dazu verpflichtet. (Bild Piaxbay)

Agroscope-Studie zu Trinkwasser-Initiative – die Reaktionen

Verschiedene Verbände und die Initianten der TWI sind sich weitgehend einig, dass die Studie wichtige Punkte ausser Acht gelassen hat. Importe und Konsumverhalten müssten in der Schweiz angepasst werden.Show more
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Maria Bystricky von der Forschungsanstalt Agroscope stellt die neuste Studie zur Trinkwasser-Initiative vor. Diesmal wurden die Umweltauswirkungen der Initiative in der Schweiz sowie deren Auswirkungen im Ausland untersucht. (Bild Katrin Erfurt)

Agroscope: Neue Studie zur Trinkwasser-Initiative zeigt mögliche Umweltfolgen

Agroscope hat eine neue Studie zur Trinkwasser-Initiative veröffentlicht. Darin geht hervor, dass die Massnahmen der Initiative zwar eine Verbesserung der Wasserqualität hervorrufen, allerdings würde die Umwelt im Ausland stark darunter leiden, wenn hierzulande mehr Fleisch importiert werde.Show more
ABO
Wenn die Produktion in der EU zunehmend tierfreundlicher  und ökologischer wird, muss die Schweiz nachziehen. Sonst könnte die gute Schweizer Landwirtschaft als Verkaufsargument für inländische Produkte wegfallen, befürchtet Bio Suisse. (Bild Pixanbay)

Bio Suisse: AP 22+ rasch umsetzen, um mit der EU mithalten zu können

Mit einer Rückweisung der AP 22+ gehe man das Risiko ein, dass das Volk mit der Annahme der Pflanzenschutz-Initiativen ein Machtwort spreche. Durch den europäischen «Green New Deal» könne zudem ein wichtiges Verkaufsargument für inländische Produkte gefährdet werden.Show more
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2020 sind Pufferstreifen im Rahmen der risikobasierten Kontrollen besonders im Fokus. (Bild BauZ)

Risikobasierte Kontrollen: Betriebe mit Mängeln werden häufiger kontrolliert

Mit den seit Anfang Jahr gültigen neuen Landwirtschaftskontrollen werden landwirtschaftliche Betriebe mit Mängeln häufiger kontrolliert, jene ohne Mängel und Risiken weniger oft. So ist besser gewährleistet, dass nur «saubere» Betriebe in vollem Umfang von Direktzahlungen profitieren.Show more
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Hagen Thoss vom Strickhof zeigt die Erdbeeren in der Stellagen-Anlage. Angesichts zunehmender Wetterschwankungen könnte diese überdachte und eingenetzte Anbautechnik an  Bedeutung gewinnen.(Bilder Alexandra Stückelberger)

Erdbeeren in Stellagen: Rote Früchtchen auf Augenhöhe haben ökologische Vorteile

Am Strickhof werden erstmals Erdbeeren in Stellagen angebaut. Das Produktionssystem ist nicht neu, wird jedoch immer beliebter und hat neben vermiedenen Rückenschmerzen noch mehr Vorteile.Show more
ABO
Mit dem Mercosur-Freihandelsabkommen wurden den südamerikanischen Staaten unter anderem zollfreie Importe eingeräumt, was von verschiedenen Seiten kritisiert wurde. (Bild lid)

Studien: Wenig Umwelt- und Agrarauswirkungen durch Mercosur

Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) und Agroscope haben zwei Studien über mögliche Umwelt- und Agrarauswirkungen des Freihandelsabkommens zwischen Efta und Mercosur publiziert. Sie kommen zum Schluss, dass die Umwelt- und Agrarauswirkungen insgesamt gering ausfallen dürftenShow more
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Hansjörg Bucher erklärt die Funktion des Holzvergasers. Darin werden die Schnitzel bei über600 Grad vergast. (Bilder Josef Scherer)

(Käfer)Holz vergasen statt verbrennen liefert Strom, Wärme und Pflanzenkohle

Hansjörg Bucher produziert viel Strom, den er zu guten Konditionen ins Netz einspeist. Als Rohstoff dient unter anderem Käferholz aus der Region Luzern. Bei dem Prozess entsteht auch Pflanzenkohle, die Bucher in Zukunft vermarkten möchte.Show more
ABO
Der Klimawandel bringt sowohl Trockenheit als auch vermehrt Starkregen – beides Herausforderungen für die Landwirtschaft weltweit. (Bild Pixabay)

Syngenta erweitert seinen Good Growth Plan um Ziele für den Klimaschutz

Weltweit machen sich laut einer Umfrage 72 Prozent der Bäuerinnen und Bauern Sorgen wegen des Klimawandels. Syngenta will nun dem Klimawandel den Kampf ansagen.Show more
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