Agrarpolitik
Artikel
PestiRed: Das Ziel des Projekts
Mit dem Projekt PestiRed will die Trägerschaft neue Praktiken testen, um den Einsatz von Pestiziden im Ackerland zu reduzieren.LesenPestiRed: Der Ablauf des Projekts
2018 hat eine Trägerschaft aus IP-Suisse, den Landwirtschaftsämtern der Kantone Solothurn, Waadt und Genf sowie den Beratungsorganisationen Proconseil Sàrl und AgriVulg Sàrl das Projekt PestiRed beim Bundesamt für Landwirtschaft eingereicht. Die Idee stammt ursprünglich von Agroscope.LesenAngespannte Lage auf dem EU-Schweinemarkt
Im EU-Schweinemarkt herrscht Verunsicherung. In Deutschland müssten noch mehrere 100'000 schlachtreife Schweine aus den Ställen geholt werden. Dies aufgrund der vorübergehenden Schliessung von Tönnies in Rheda-Wiedenbrück.LesenÖffentlichkeitsarbeit: BVA macht mit Videos Stimmung für Aargauer Bauern
Der Bauernverband Aargau informiert über die Landwirtschaft in politischen Kreisen und mit Kurzfilmen. Die Branche sei bedeutend, eine Annahme der Trinkwasser-Initiative kontraproduktiv.Ausland: Einsatz von Antibiotika im Pflanzenschutz wird kaum überwacht
In Ländern mit tiefen und mittleren Einkommen werden Antibiotika als Pflanzenschutzmittel eingesetzt, z. T. auch gegen Pilze. Es drohen Resistenzen, die auch dem Menschen gefährlich werden.LesenInitianten: «Die Pestizidverbots-Initiative spaltet die Landwirtschaft»
Uniterre und die Kleinbauern-Vereinigung unterstützten die Pestizidverbots-Initiative. Der Schweizer Bauernverband ist klar dagegen. Der SBV habe zu lange gegen die Natur produziert und lobbyiert, schlussfolgern die Initianten.LesenStudie: Soja und Fleisch von illegal gerodeten Flächen in Brasilien nach Europa exportiert
Etwa ein Fünftel der jährlichen Exporte von Soja und Rindfleisch aus Brasilien in die EU stehen in Zusammenhang mit illegaler Abholzung im Amazonas-Gebiet und in der Cerrado-Savanne. Das geht aus einer Studie hervor, die die US-Wissenschaftszeitschrift «Science» am Donnerstag veröffentlichte.Lesen«Der Zielkonflikt ist ein guter Impulsgeber»: Die neuen FiBL-Direktoren zu ihren Herausforderungen
Seit gut drei Monaten hat das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) mit Knut Schmidtke, Lucius Tamm und Marc Schärer ein dreiköpfiges Direktorium. Wir haben die Nachfolger von Urs Niggli zum Gespräch getroffen.Deutschland: Schlachtbetrieb bei Tönnies darf wieder starten
Über 1'500 Mitarbeitende des deutschen Fleischverarbeiters Tönnies hatten sich mit dem Corona-Virus infiziert. Der Standort musste für 4 Wochen geschlossen werden. Nun dürfen Teilbereiche wieder öffnen, was den deutschen Schweinemarkt entlasten dürfte.LesenMeistgelesen
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