Agrarpolitik

Artikel

Für die Festlegung von Zuströmbereichen müssen die Wasserflüsse in der Landschaft nachvollzogen werden. Die offiziellen Grundlagen dafür sind veraltet und in Überarbeitung.

Albert Rösti verspricht Verhältnismässigkeit bei Zuströmbereichen

Ausgeschiedene Zuströmbereiche sollen Verunreinigungen vor Ort verhindern. Ihre grosse Fläche und die möglichen Massnahmen beunruhigen.Show more
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Weidende Kühe am Baldeggersee. Luzerner Kantonsräte wehren sich gegen die Sündenbockrolle der Landwirtschaft beim Gewässerschutz und fordern, dass auch andere Quellen für Einträge näher untersucht werden.

Mehr Transparenz beim Abwasser gefordert

Gleich vier Vorstösse von Luzerner Kantonsräten verlangen mehr Klarheit über Einträge aus Siedlungsentwässerungen.Show more
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Investition Milchviehstall: WWF und Stiftung Landschaftsschutz stellen den langfristigen Nutzen infrage.

Bauern sollen weniger bauen

Die Stiftung Landschaftsschutz und der WWF nehmen das landwirtschaftliche Bauen ins Visier. Statt überdimensionierter Bauten sollen künftig nachhaltige, strategisch geplante Investitionen unterstützt werden.Show more
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Auf dem Gelände gebe es u. a. unterirdische Sitzungsräume und eine Einstellhalle, es sei nicht fürs Befahren mit einem Traktor gemacht. Ausserdem handle es sich bei den Wiesen rund ums BLW um verpachtete BFF.

Kartoffel-Pflanzaktion vor dem BLW abgeblasen – beteiligte Landwirte unzufrieden

Aus unterschiedlichen Gründen sei der Anlass nicht durchführbar, so das BLW. Milchproduzent Roman Hodel sieht darin einen Vorwand.Show more
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«Gehen Sie weiter, hier gibts nichts zu  sehen» – die Grillen zirpen etwas laut

«Gehen Sie weiter, hier gibts nichts zu sehen» – die Grillen zirpen etwas laut

Die Geheimniskrämerei und Taktiererei der Regierung zu den Bilateralen III erinnert an das Zeugnis eines Schulkindes – und an den «schwarzen Sonntag» von 1992, stellt Peter Walthard in seiner Analyse fest.Show more
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Bilaterale III: Knebelvertrag oder Verhandlungserfolg?

Bilaterale III: Knebelvertrag oder Verhandlungserfolg?

Während die SVP vor Hintertüren warnt, sieht die IG Agrarstandort Schweiz im Vertrag mit der EU ein gutes Verhandlungsergebnis.Show more
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Die Zahl der Label-Betriebe hat abgenommen. Die Schuld dafür sieht FMS beim Bund, aber auch in Versäumnissen des Detailhandels.

Label auf dem Abstellgleis – Die nachhaltige Landwirtschaft gerät ins Hintertreffen

Anstatt wie geplant zu wachsen, sinkt die Zahl der IP-Suisse- und Bio-Betriebe deutlich. Die Organisation Faire Märkte Schweiz macht Detailhändler und die Politik für den Rückschritt verantwortlich.Show more
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Unbedienter Hofladen auf einem Luzerner Bauernhof. Ab 22 Uhr ist dieser künftig zu schliessen. So sieht es das gelockerte Luzerner Ruhetags- und Ladenöffnungsgesetz vor.

Lockerung für Hofläden, aber mit Einschränkungen

Luzerner Hofläden dürfen künftig täglich öffnen. Der Bauernverband kritisiert aber die Beschränkungen.Show more
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Diskutieren an der Jahresmedienkonferenz: Rolf Bernhard und Balz Strasser, beide Co-Geschäftsführer Bio Suisse, Landwirt Marc Grüter, Urs Brändli und David Herrmann, Mediensprecher des Verbandes (v. l. n. r).

Bio Suisse strebt 25 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche bis 2040 an

Mit seiner neuen Strategie will der Verband sowohl am Markt als auch in der Produktion weiterwachsen. Dazu brauche es aber Vereinfachungen in der Agrarpolitik.Show more
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Raps gehört zu den Kulturen, in denen der Pflanzenschutz schwieriger geworden ist.

«Riesenprobleme» auf dem Acker – Nationalrat unterstützt Pflanzenschutz-Motion

Lücken im Pflanzenschutz belasten die Landwirtschaft, argumentieren Motionär Leo Müller und Umweltminister Rösti. Mit der Verordnungsanpassung soll gegengesteuert werden – zum Ärger von Gewässerschützern.Show more
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