Agrarpolitik
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«Ohne GVO»-Käse verkauft sich gut: SMP befürworten Gentech-Moratorium
«Schweizer Käse ohne GVO» ist in der EU ein erfolgreiches Exportprodukt. Daher habe die Weiterführung des Gentech-Moratoriums eine konkrete wirtschaftliche Bedeutung, so die Schweizer Milchproduzenten SMP.LesenZyklon Eloise wütet in Mosambik: Kühe von Flut mitgerissen
Am 23. Januar wurde Mozambik erneut von einem tropischen Zyklon heimgesucht. Dieses Mal ist nebst den 300000 Menschen auch die Lebensgrundlage vieler Familien in Not: die Nutztiere.LesenIn einem Jahr berechtigt für Direktzahlungen: Die Schnellbleiche boomt
Die Anbieter der einjährigen Kurse zum Erhalt der Direktzahlungen werden derzeit von Anfragern regelrecht überrannt. Ein Grund dafür dürfte darin liegen, dass der Fortbestand dieser Kurse auf der Kippe steht.Direktzahlungskurs ist wichtig für die Erhaltung der Kleinbetriebe
Der Kurs zum Erhalten der Direktzahlungen ist beliebt. Wir sprachen mit den zwei Teilnehmern Maurice Gassmann und Fabian Rösch über ihre Beweggründe zu der Ausbildung.Über 50 Prozent des Kraftfutters seien importiert und die Absatzförderung sei fehlgeleitet
Die Landwirtschaft in der Schweiz ist von Futtermittelimporten abhängig, berichtet Greenpeace. Proviande verzerre mit ihren Aussagen die Tatsachen zum Kraftfutter und die Absatzförderung sei zu überarbeiten.LesenEin Novum für die RH-Zucht: Ein Schweizer Stier an der Spitze in Deutschland
Zum ersten Mal führt ein Schweizer Red-Holstein-Stier in Deutschland die Rangliste der geprüften Stiere an. Sein Name: Swissbec Power. Swissgenetics sieht auch in der Schweiz grosse Einsatzmöglichkeiten, ist aber nicht der Besitzer des Tiers.Schweizer Holzwirtschaft befürwortet das CO2-Gesetz
Der Dachverband der Schweizer Wald- und Holzwirtschaft Lignum hat die Ja-Parole zur Totalrevision des CO2-Gesetzes gefasst. Eine ambitionierte Klimapolitik eröffne Chancen für eine nachhaltige und treibhausgasarme Wirtschaft.LesenWasserversorger fordern Ja zur Trinkwasser-Initiative – europaweit
Internationale und Schweizer Wasserversorger rufen zum Handeln auf. Irreversible Belastungen des Trinkwassers müssten verhindert werden, indem Direktzahlungen nach dem Vorbild der Trinkwasser-Initiative umgelenkt werden – In der Schweiz, aber auch in ganz Europa.LesenMeistgelesen
- Ein schönes Jubiläum: Kuh Fabia mit einer Lebensleistung von 150 739 kg Milch geehrt
- Jubilar und Estell glänzen erneut: Erfahrene Tiere dominieren die Obwaldner Kantonalviehschau
- Rüben verfüttert oder untergepflügt – Direktzahlungen gibt es trotzdem
- Fast 45 000 Tonnen vom Markt genommen – der SGPV erklärt die Lage
- Hafer ja, Teller nein: Was die AP30+ aus den eigenen Zahlen macht