Agrarpolitik
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Analyse zu den Agrar-Initiativen: Zum Glück ist es bald vorbei – Demokratie geht anders
Am 13. Juni herrscht endlich Klarheit: Wie stimmt das Schweizer Volk über die Trinkwasser- und die Pestizidverbots-Initiative ab? Den Abstimmungskampf fand Stv. Chefredaktorin Jeanne Woodtli ziemlich frustrierend.Der SBLV begrüsst das politische Interesse an der sozialen Absicherung von (Ehe-)Partner(innen)
Der politische Druck steigt. (Ehe-)Partner(innen) von Landwirtinnen und Landwirten sollen besser gestellt werden. Sogar Anpassungen am Bäuerlichen Bodenrecht sind eine Option.Biodiversitätsbeiträge in der Landwirtschaft lassen die Wiesen hungern
Direktzahlungen zugunsten der Biodiversität sollten den Artenschwund bremsen. Gelungen ist das aber nicht. Man hat zwar die quantitativen Ziele erreicht, die qualitativen aber verfehlt. Ein entscheidender Grund dafür ist im agrarpolitischen System zu finden.Kantonseigene Flächen sollen im Kanton Zürich pestizidfrei werden
Das Zürcher Kantonsparlament hat dem Regierungsrat ein Postulat überreicht, das den Verzicht auf Pestizide auf kantonalen Landwirtschaftsflächen fordert.LesenPunktesystem Klima- und Ressourcenschutz: Dafür gibt es bei IP-Suisse künftig Punkte
Mit dem Punktesystem sollen die Emissionen von IP-Suisse-Betrieben gesamthaft bis 2025 um 10 Prozent sinken. Bisher stehen 19 Massnahmen zur Auswahl, deren Wirksamkeit erwiesen sei.LesenDas Gentech-Moratorium kann nicht nahtlos verlängert werden
Ein erneut verlängertes Moratorium für den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen wird in der Schweiz nicht per 1. Januar 2022 in Kraft treten können. Das gab Umweltministerin Simonetta Sommaruga in der Fragestunde des Nationalrates bekannt.LesenBündner Bergbauer zu den Agrar-Initiativen: «Alles ist ein grosses Puzzle hier oben»
Der junge Bergbauer Mario Steier aus Savognin lehnt am 13. Juni beide Agrar-Initiativen ab. Im Abstimmungskampf setzt er aber lieber auf Gespräche, anstatt auf Plakate.Mehr Geld bei Enteignungen verlangt
Die Schwyzer Landbesitzer sollen bei Kulturlandverlust besser entschädigt werden, obwohl die Regierung dagegen stimmte. Eine Anpassung wird nun auch in Luzern geprüft.Meistgelesen
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