Agrarpolitik

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Das landwirtschaftliche Institut des Kantons Freiburg Grangeneuve soll ein Referenzzentrum für Weiterbildungen im Umgang mit Pflanzenschutzmitteln. werden. (Bild Etat de Fribourg)

Der Kanton Freiburg startet seinen eigenen Aktionsplan zu Pflanzenschutzmitteln

Mit 8,6 Millionen Franken sollen in Freiburg die Risiken durch den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln gesenkt werden. Priorität hat die Wasserqualität, Grangeneuve soll zum Referenzzentrum werden.Show more
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Die Ergebnisse der Studie zeigen einige Probleme in der Berechnung der Suisse-Bilanz auf. Schliesslich werden in erster Linie Mittelwerte und Schätzungen dafür verwendet. (Bild jsc)

Schweizweit geht die Suisse-Bilanz nicht auf – 10-Prozent-Toleranzbereich im Fokus

Eine Studie zeigt, dass auf nationaler Ebene die Stickstoffbilanz den Fehlerbereich von 10 Prozent überschreitet. Das liege an selbstdeklarierten Werten, die zu tief angegeben werden. Für das BLW sprechen die Resultate eine klare Sprache.Show more
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Die Wirksamkeit von Hausmitteln gegen Pflanzenschädlinge und -krankheiten ist selten erwiesen. Manche Hobby-Gärtner sind aber davon überzeugt und machen gute Erfahrungen damit, wie die Vielzahl an Rezepten und Berichten vermuten lässt. (Bilder Pixabay)

Hausgemachte natürliche Pflanzenschutz- und Düngemittel für den Garten

Es gibt diverse Rezepte für Auszüge, Jauchen, Tees und Ähnliches, das Nutzpflanzen im Garten stärken und sie vor Schädlingen oder Krankheiten schützen soll. Hier finden Sie eine Übersicht.Show more
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Hörner sollen bleiben, verlangen die Initianten. (Bild lid/ji)

Die zweite Hornkuh-Initiative heisst «Naturkuh-Initiative»

Die zweite Hornkuh-Initiative heisst neu «Für gentechfreie Viehzucht (Naturkuh-Initiative)». Deren Text ist von der Bundeskanzlei genehmigt worden. Unterschriften werden aber vorerst nicht gesammelt.Show more
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Raues Klima: Mitten im Geröll wachsen in einem Plastiktunnel in St. Katharina Gemüse und Kräuter. (Bilder Petra Jacob)

In der Sinaiwüste gedeihen die Gärten der Beduinen

Am Fuss des Mosesbergs in der Sinaiwüste gärtnern Beduinen mit wenig Wasser und Wissen aus byzantinischer Zeit. Zoltan Matrahazi hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Gärten für den Tourismus zu erschliessen.Show more
ABO
Seit rund 10 Jahren produziert Emmi im luzernischen Emmen mit erneuerbarer Energie: Die Holzschnitzelanlage erzeugt Dampf, welche die Milchverarbeiterin zur Herstellung von Milchprodukten benutzt. (Bild Emmi)

Emmi ist bei der nachhaltigen Kreislaufwirtschaft noch nicht ganz auf Kurs

Milchverarbeiterin Emmi hat die bis 2020 gesteckten Nachhaltigkeitsziele nur teilweise erreicht. Beim Rohstoff Milch ist das Unternehmen auf Kurs, Kreislaufthemen wie Abfall und Verpackungen hätten sich aber als Knacknüsse herausgestellt.Show more
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Weizen mag es eher kühl, Mais verträgt die Hitze besser. (Bild Pixabay)

Ob Mensch, Tier oder Pflanze – ab 24 Grad sinkt das Wohlgefühl

Egal ob Mensch, Rind, Huhn oder Nutzpflanze: Der Mehrheit ist es bei 17 bis 24 Grad Celsius am wohlsten. Ist es heisser und feucht, geben Kühe weniger Milch, Schweine nehmen weniger zu und Weizen gedeiht schlechter.Show more
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(Bild lid)

Wind- und Sonnenenergie: Die Schweiz im Europavergleich

In Sachen Windenergie liegt die Schweiz auf dem letzten Rang. Vorreiter in Sachen Sonnen- und Windenergie ist mit einigem Abstand Deutschland.Show more
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Forschung ist unter strengen Auflagen möglich. Wie hier bei der Protected Site von Agroscope. (Bild Susanne Brunner/Agroscope)

Gentech bleibt verboten - das trifft auch neue Methoden

Der Bundesrat will das Gentech-Moratorium bis Ende 2025 verlängern. Das Vorgehen hatte in der Vernehmlassung breite Unterstützung erfahren. Der Bauernverband unterstützt die Verlängerung. Scienceindustries fürchtet, dass die Schweiz abgehängt wird.Show more
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Die Volksinitiative «Für die Zukunft unserer Natur und Landschaft», auch Biodiversitätsinitiative, fordert mehr Geld der öffentlichen Hand. Die Vernehmlassungsfrist für den Gegenvorschlag lief am Freitag ab. (Bild bab)

Gegenvorschlag zur Biodiversitätsinitiative reisst Parteigräben auf

SVP, FDP und der Mitte-Partei geht der indirekte Gegenvorschlag des Bundesrates zur Biodiversitätsinitiative zu weit. Grüne, SP, Grünliberale und der Heimatschutz als Trägerverein der Initiative hingegen kritisieren die vom Umweltdepartement Uvek ausgearbeiteten Vorschläge als ungenügend.Show more
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