Thema: Wildtiere

  • Das revidierte Jagdgesetz sei eine gute Sache und müsse angenommen werden (v. l. n. r.): Christian Imark, Peter Hodel, Andreas Vögtli, Kurt Altermatt und Edgar Kupper. (Bild Andrea Wyss)

    Solothurner Komitee unterstützt das neue Jagdgesetz

    Es gebe viele Argumente, der Vorlage vorbehaltlos zuzustimmen und das alte Gesetz von 1986 zu verabschieden, ist sich ein Komitee sicher. Das Ziel des Gesetzes sei es nicht, den Wolf auszurotten, sondern die Bestände zu regulieren.
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  • Angriffe von Wölfen auf Weidetiere nehmen in Deutschland exponentiell zu. (Bild Pixabay)

    Deutschland: 40 Prozent mehr Wolfsangriffe auf Nutztiere

    Der Deutsche Bauernverband (DBV) zeigt sich nach der Publikation der neuesten Zahlen zu den Wolfsrissen besorgt. Insgesamt sind 2019 knapp 3000 Nutztiere durch Wölfe verwundet oder getötet worden.
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  • Steinadler fressen andere Vögel, Säuger und Aas. Sie stehen in der Schweiz auf der Roten Liste. (Bild Kevinsphotos/Pixabay)

    Berner Landwirt erschiesst mehrere Vögel – zu Geldstrafe verurteilt

    Weil er diverse Vögel abgeschossen hat, muss ein Schafhalter aus dem Kanton Bern eine hohe Geldstrafe und eine Busse bezahlen. Unter den gefiederten Opfern war auch ein Steinadler.
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  • Katja Niederberger zeigt ein abgeworfenes Geweih des Platzhirsches. Es sei sehr schwer und massiv. (Bild Franziska Jurt)

    Sommerserie Teil 3: Vom Wiesenberg in die Stadt Luzern gezogen

    Katja Niederberger hat vor 15 Jahren Landwirtin gelernt. Heute wohnt sie in Luzern, hat Familie und betreut Hirsche im Stadtpark. Zu dieser Arbeit kann sie sogar ihre Kinder mitnehmen.
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  • Den Wölfen in der Schweiz scheint es gut zu gehen, es gibt nicht zum ersten Mal Schweizer Wolfswelpen. (christels/Pixabay)

    Vier Welpen bei den Wölfen im Wallis

    Eine Wölfin hat im Wallis in den Bergen über den Gemeinden Vionnaz und Vouvry mindestens vier Welpen geworfen. Die kantonale Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) stellte damit zum zweiten Mal ein Wolfsrudel im Chablais-Gebiet fest.
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  • Weil Schäden an Grossvieh durch Wölfe kaum auftreten, werde mit nicht beweisbaren Verhaltensänderungen für die Revision des Jagdgesetzes Stimmung gemacht, glaubt die Gruppe Wolf Schweiz. (Bild BauZ)

    Gruppe Wolf Schweiz: «Kühe lassen sich von Wölfen kaum aus der Ruhe bringen»

    Aus Sicht der Gruppe Wolf Schweiz werden Alpkühe für den Abstimmungskampf um die Revision des Jagdgesetzes instrumentalisiert. Verhaltensänderungen durch Wolfspräsenz seien bei Kühen nie nachgewiesen worden.
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  • Der Verein Wisent Thal würde die Riesen gerne wieder durch die Wälder streifen sehen. Davor muss bewiesen werden, dass sie keine Gefahr für Kulturen und Menschen darstellen.  (Bild Pixabay)

    Geplante Auswilderung in Solothurner Wald: «Wisente sind sanfter als manche Mutterkuh»

    Der künftige Rancher Benjamin Brunner erklärt, warum er es für möglich hält, in der Schweiz Wisente auszuwildern. Das Projekt ist vom Verein Wisent Thal genau geplant, noch sind aber Einsprachen hängig.
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  • Welches Tier die Ziege gerissen hat, steht noch nicht fest. (Bild Michael Oesch)

    Ziege in Vorder-Schöriz gerissen

    Auf einer Alp in der Berner Gemeinde Eriz wurde eine Ziege gerissen. Eine DNA-Probe soll nun zeigen, wer dafür verantwortlich ist. Bereits in den Tagen zuvor durchbrachen Rinder offenbar in Panik Zäune.
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  • Das Pflanzenwachstum richtet sich nach dem Klima, Rehe orientieren sich für das Setzen ihres Nachwuchses an der Tageslänge. Daher können die Tiere mit dem Klimawandel schlecht mithalten. (Bild WSL/Joesf Senn)

    Wegen Klimawandel treibt Natur früher aus - zu früh für Rehkitze

    Der Klimawandel lässt die Vegetation früher austreiben. Für Hobbygärtner ist das schön, für Rehe eher weniger. Denn wenn die Rehkitze auf die Welt kommen, ist jetzt immer häufiger die Saison der zarten Jungpflanzen, die den Kleinen so gut bekommen, schon vorbei.
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  • Der Initiativtext lautet wie folgt: Der Staat erlässt Vorschriften zum Schutz vor Grossraubtieren und zur Beschränkung und Regulierung des Bestands. Die Förderung des Grossraubtierbestands ist verboten. (Symbolbild Pixabay)

    Walliser Regierung unterstützt Grossraubtier-Initiative

    Der Walliser Staatsrat unterstützt die kantonale Initiative «Für einen Kanton Wallis ohne grosse Raubtiere». Er empfiehlt dem Grossen Rat, die Initiative an die Urne zu bringen und sie anzunehmen.
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