Thema: Wildtiere

  • «Wenn unsere Tiere gerissen werden, ist das mental dasselbe, wie wenn jemand einen Hund oder eine Katze überfährt und dem Halter sagt: Es ist ja nur ein Tier, du bekommst 100 Franken», erklärt der Walliser Schafhalter Daniel Ritler. (Bild SAV)

    Der SAV warnt: Ohne Annahme des Jagdgesetzes steht die Alpwirtschaft vor dem Aus

    Ohne eine Regulation des Wolfbestands in der Schweiz sieht der Schweizerische Alpwirtschaftliche Verband keine Zukunft für die Alpwirtschaft. Es gehe dabei um viel mehr, als ein paar Schafe.
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  • Die Urner Polizei beschlagnahmt ein illegal geschossenes Wildtier, Munition und Sprengstoff. (Bild Pixabay)

    Umweltverbände und der Schweizer Bauernverband kritisieren die Jagdverordnung

    In Kürze läuft die Frist für die Vernehmlassung zur Jagdverordnung ab. Für die Umweltverbände ist sie ein untauglicher Versuch, das Jagdgesetz aufzuhübschen. Auch der Schweizer Bauernverband übt Kritik.
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  • Sprachen an der Manifestation zum Publikum: Markus Ritter, Jill Nussbaumer, Regula Schmid-Blumer, Christine Bulliard-Marbach, Simone de Montmollin, Esther Friedli und Anton Merkle (v.l.n.r.) sprachen an der Manifeststion zum JA-Komittee. (Bild lja)

    Jagdgesetz: Befürworter treffen sich zur «Manifestation» auf dem Bundesplatz

    In rund drei Wochen stimmt das Schweizer Stimmvolk über die Revision des Jagdgesetzes ab. Die heisse Phase im Abstimmungskampf läutet das Ja-Komitee mit einer öffentlichen Kundgebung in Bern ein. Mit dabei waren verschiedene Nutztiere, die den Anwesenden vor Augen führen sollten, wer am meisten von der Präsenz des Wolfs bedroht ist.
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  • Die Landwirte im Gebiet der beiden Risse wurden alarmiert. (Symbolbild Pixabay)

    Wolf oder Luchs reisst zwei Schafe in Vorderthal

    Ein Grossraubtier hat am Donnerstag in Vorderthal im Kanton Schwyz zwei Schafe gerissen. Aufgrund des Rissbilds geht das kantonale Umweltdepartement zumindest bei einem Schaf von einem Wolf oder einem Luchs als Urheber aus.
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  • Nach Ansicht der EU-Kommission zeigen Beispiele aus verschiedenen Ländern, dass mit den passenden Massnahmen ein Zusammenleben mit Wölfen möglich ist. (Bild Pixabay)

    EU: Debatte um Lockerung des Wolfsschutzes läuft

    Nicht nur in der Schweiz, auch in einigen Nachbarstaaten wird zurzeit heftig über den Wolf diskutiert. Mehrere EU-Abgeordnete fordern deshalb von Brüssel eine Lockerung beim Wolfschutz. Doch die EU-Kommission hält am hohen Schutzstatus fest.
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  • Die Wildtierkorridore sollen gemäss des revidierten Jagdgesetzes raumplanerisch gesichert werden.(Bild Hans Benn/pixabay)

    Wandernde Tiere haben es in zerschnittenen Landschaften schwer

    Wandernde Tiere haben es in der Schweiz schwer. Nicht nur Strassen und Bahngeleise, sondern auch Gebäude und grosse Flächen ohne Bäume und Büsche sind Hindernisse auf den Wegen, die sie seit jeher benutzen.
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  • Zwar wirkt ein ganzes Rudel Wölfe bedrohlicher als ein Einzeltier. Laut SRF-Dok richten Wölfe im Familienverband aber weniger Schaden an, als allein umherstreifende Individuen. (Bild Pixabay)

    SRF-Dok «Erklärungen zum Wolf»: Ist die Schweiz zu klein für Wölfe?

    Eine SRF-Dokumentation zum Thema Wolf ging der Frage nach, woher die Grossraubtiere ihr schlechtes Image haben, und ob sie in der heutigen Schweiz überhaupt Platz haben.
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  • In in der Region Marchairuz werden in Zusammenarbeit mit Züchtern, Bauern- und Umweltverbänden Schutzmassnahmen für Mutterkuhherden getestet. (Bild Pixabay)

    Kalb und Schafe im Waadtländer Jura vermutlich von Wölfen getötet

    Wölfe haben im Waadtländer Jura vermutlich zwei Viehherden angegriffen. Auf einer Alp im Dôle-Massiv wurden ein Kalb und im Vallée de Joux zwei Schafe getötet. DNA-Analysen sind derzeit im Gange.
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  • Möglicherweise machte sich ein MItarbeiter der Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere des Kantons Wallis der Wilderei schuldig. (Bild Pixabay)

    Strafanzeige wegen Luchswilderei im Wallis eingereicht

    Der Fall einer mutmasslichen Luchswilderei im Wallis soll untersucht und allenfalls strafrechtlich verfolgt werden. Die Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) hat bei der Staatsanwaltschaft eine Strafanzeige gegen unbekannt eingereicht.
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  • Diskussion vor eindrücklicher Kulisse auf der Alp Grosser Mittelberg im Justistal. (Bild ses)

    Intensive Diskussion zur Jagdgesetz-Abstimmung: Ist es ein Schutz- oder ein Abschussgesetz?

    Das Jagdgesetz ist hoch umstritten, dies zeigen auch die aktuellen Umfrageergebnisse. Im Justistal wurde am Samstag öffentlich zur Vorlage engagiert debattiert. Im Mittelpunkt stand erwartungsgemäss der Wolf.
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