Thema: Wildtiere

  • Den Mais mit Draht, Strom usw. sichern, sonst reisst der Hirsch die jungen Maispflanzen aus.(Bild pf)

    Der Hirsch hat neu auch im Sommer Lust auf Mais – Grosse Probleme in Ackerbauregionen

    Im Raum Emmental muss der Mais wegen den Hirschen eingezäunt werden. Der Mehraufwand und der Schaden wird den Bauern nicht entschädigt.
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  • Bei der Mahd muss auch immer das Wetter mitspielen: Dieses reife, goldgelbe Ökoheu muss noch warten – da ist Regen im Anzug. (Bild sb)

    9 Tipps zum Mähen von Ökowiesen

    Beim Mähen von Ökowiesen gibt es Einiges zu beachten. Schliesslich werden diese Flächen eigens zum Zweck der Biodiversitätsförderung angelegt und gepflegt. So fallen die von artenreichen Wiesen angezogenen Kleintiere nicht einer Mähmaschine zum Opfer.
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  • Wenn mobile Zäune in Waldesnähe aufgestellt werden, besteht immer ein gewisses Risiko, dass sich Wildtiere darin verfangen. (Bild zVg)

    Freispruch für St. Galler Schafhalter

    Ein Tierhalter aus Ganterschwil, bei dem sich Wildtiere im mobilen Weidezaun verfangen hatten, wurde vom Kantonsgericht im Berufungsverfahren vollumfänglich freigesprochen.
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  • Ein Rehkitz sollte man niemals mit blossen Händen berühren – auch nicht, um es vor dem Mähwerk zu retten. (Bild zVg)

    Vorsicht: Jetzt beim Mähen auf Vögel, Rehe und Hasen achten

    Der Schweizer Tierschutz gibt Hinweise, wie man Wildtiere vor dem Tod im Mähwerk retten und damit auch eine Kontamination der Heuernte verhindern kann.
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  • Wölfe bilden bevorzugt Rudel in Gebieten mit viel Beute – z. B. Rothirsche. (Bild Pixabay)

    Forschung: Wo sich Wölfe voraussichtlich ansiedeln würden

    Forschende fanden heraus, worauf Wölfe bei der Wahl eines neuen Reviers achten. Das soll helfen, Schutzmassnahmen gezielter einzusetzen.
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  • Urner Alpweiden statt Grünerlen-Monokulturen: Schafe halten die Verbuschung und Vergandung zurück und schützen damit das Klima.  (Symbolbild Christian Aeschlimann)

    Andermatt: Der Wolf verdirbt vielen die Schafhaltung

    Gerissene Tiere seien für die ganze Region und das Klima ein Problem, sagt die Urner Landwirtin und Landrätin Frieda Steffen. Auch bei den Tierhaltern hinterlasse ein Wolfriss tiefe Spuren.
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  • Ein Landwirt aus dem stark betroffenen Bezirk Brugg bringt nach einem Wildschweinbesuch seine Wiese in Ordnung.(Symbolbild rae)

    Wildschweine Aargau: «Schäden sind immer noch viel zu hoch»

    Aargauer Jäger vermelden viele Abschüsse, die Schadenssumme durch Wildschweine sinkt. Trotzdem will der Aargauer Bauernverband weitere Massnahmen.
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  • In Salzburg will man künftig Schafe mit GPS-Sendern ausstatten, um bei Wolfsangriffen schneller reagieren zu können. (Bild lid/ji)

    Deutschland: Rasche Warnung bei Wolfsangriffen dank GPS

    Das Land Salzburg unterstützt GPS-Sender für Schafe, welche deren Bewegungsmuster aufzeichnen. So können die Tierhalter bei einem Wolfsangriff schneller und gezielter reagieren.
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  • Die Autoren des offenen Briefs sorgen sich, dass eine vom Wolf aufgeschreckte Mutterkuhherde jemanden verletzten könnte. (Bild BauZ/Pixabay)

    Mutterkuhhalter bitten um Hilfe – Simonetta Sommaruga antwortet

    Im Februar hatten 41 Mutterkuhhalter aus dem Graubünden die Bundesrätin um Hilfe wegen eines Wolfsrudels gebeten. Nun hat sie eine Antwort geschickt.
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  • Wildtiere erobern in Corona-Zeiten die Städte - Tierschützer freut's

    Ein junger Puma streift durch Chiles Hauptstadt Santiago, Wildschweine gehen auf den Luxus-Avenues in Barcelona spazieren und Pfaue schlendern seelenruhig durch das Zentrum von Madrid. Die strenge Ausgangssperre wirkt sich in dem von der Corona-Pandemie schwer betroffenen Spanien allem Anschein nach auf das Verhalten von Tieren aus, die sich sonst nur in den Wäldern, in ländlichen Gebieten oder direkt am Wasser aufhalten. Aber auch in anderen Ländern scheinen Tiere die von den Menschen wegen des Virus zuletzt verlassenen Räume zurückerobern zu wollen.
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