Thema: Wildtiere

Der Hirsch hat neu auch im Sommer Lust auf Mais – Grosse Probleme in Ackerbauregionen
Im Raum Emmental muss der Mais wegen den Hirschen eingezäunt werden. Der Mehraufwand und der Schaden wird den Bauern nicht entschädigt.
9 Tipps zum Mähen von Ökowiesen
Beim Mähen von Ökowiesen gibt es Einiges zu beachten. Schliesslich werden diese Flächen eigens zum Zweck der Biodiversitätsförderung angelegt und gepflegt. So fallen die von artenreichen Wiesen angezogenen Kleintiere nicht einer Mähmaschine zum Opfer.
Freispruch für St. Galler Schafhalter
Ein Tierhalter aus Ganterschwil, bei dem sich Wildtiere im mobilen Weidezaun verfangen hatten, wurde vom Kantonsgericht im Berufungsverfahren vollumfänglich freigesprochen.
Vorsicht: Jetzt beim Mähen auf Vögel, Rehe und Hasen achten
Der Schweizer Tierschutz gibt Hinweise, wie man Wildtiere vor dem Tod im Mähwerk retten und damit auch eine Kontamination der Heuernte verhindern kann.
Forschung: Wo sich Wölfe voraussichtlich ansiedeln würden
Forschende fanden heraus, worauf Wölfe bei der Wahl eines neuen Reviers achten. Das soll helfen, Schutzmassnahmen gezielter einzusetzen.
Andermatt: Der Wolf verdirbt vielen die Schafhaltung
Gerissene Tiere seien für die ganze Region und das Klima ein Problem, sagt die Urner Landwirtin und Landrätin Frieda Steffen. Auch bei den Tierhaltern hinterlasse ein Wolfriss tiefe Spuren.
Wildschweine Aargau: «Schäden sind immer noch viel zu hoch»
Aargauer Jäger vermelden viele Abschüsse, die Schadenssumme durch Wildschweine sinkt. Trotzdem will der Aargauer Bauernverband weitere Massnahmen.
Deutschland: Rasche Warnung bei Wolfsangriffen dank GPS
Das Land Salzburg unterstützt GPS-Sender für Schafe, welche deren Bewegungsmuster aufzeichnen. So können die Tierhalter bei einem Wolfsangriff schneller und gezielter reagieren.
Mutterkuhhalter bitten um Hilfe – Simonetta Sommaruga antwortet
Im Februar hatten 41 Mutterkuhhalter aus dem Graubünden die Bundesrätin um Hilfe wegen eines Wolfsrudels gebeten. Nun hat sie eine Antwort geschickt.Wildtiere erobern in Corona-Zeiten die Städte - Tierschützer freut's
Ein junger Puma streift durch Chiles Hauptstadt Santiago, Wildschweine gehen auf den Luxus-Avenues in Barcelona spazieren und Pfaue schlendern seelenruhig durch das Zentrum von Madrid. Die strenge Ausgangssperre wirkt sich in dem von der Corona-Pandemie schwer betroffenen Spanien allem Anschein nach auf das Verhalten von Tieren aus, die sich sonst nur in den Wäldern, in ländlichen Gebieten oder direkt am Wasser aufhalten. Aber auch in anderen Ländern scheinen Tiere die von den Menschen wegen des Virus zuletzt verlassenen Räume zurückerobern zu wollen.