Thema: Wildtiere

  • Ein Fall wie jener der Gantrisch-Wöfin dürfe sich nicht wiederholen. Daher seien wirksame Herdenschutzmassnahmen dringend umzusetzen. (Bild Tahoe / Unsplash)

    Die Gantrisch-Wölfin hat ein Mal zu oft gerissen – jetzt folgt der Abschuss

    Die Wildhüter des Kantons Bern haben bis Ende März Zeit, F78 zu schiessen. Für die Gemeinden im Gürbetal ändert sich nach dem Streifzug der Wölfin ihr Status – für einen weiteren Abschuss zählen nur noch ausreichend geschützte Nutztiere.
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  • Ein Bild aus vergangenen Zeiten. Handel von Fuchsfellen am Fäälimärt Sursee. (Bild js)

    Wildtiere müssen geschossen werden, aber die Felle finden keinen Absatz mehr

    Wegen fehlendem Absatz ist die Annahme der Felle von Wildtieren gestoppt und das Naturprodukt muss entsorgt werden. Grund dafür ist nicht die Absage des Zentralschweizer «Fäälimärts», sondern die Corona-Krise.
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  • Bei der Begegnung mit einem Wolf sollte man ruhig bleiben, Abstand halten und dem Wolf die Möglichkeit zum Rückzug geben. (Bild Unsplash)

    Begegnung mit einem Wolf – So verhalten Sie sich richtig

    Die Wolfsrudel in der Schweiz wachsen und immer öfter werden Wolfssichtungen gemeldet. Auch in Siedlungsnähe kann man vor allem in der Nacht oder am frühen Morgen hin und wieder auf Wölfe treffen. Wenn es zu einer Begegnung kommt, sollte man einige Verhaltensregeln beachten.
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  • Die Kosten und der Aufwand für Betriebe steigen mit der Ausbreitung des Wolfes immer weiter an. (Bild Pixabay)

    Grossraubtiere kosten den Bund jährlich 4 Millionen Franken

    Der Bund gibt in Zusammenhang mit Grossraubtieren wie dem Wolf jährlich fast 4 Millionen Franken aus. Darunter fallen Kosten für Rissentschädigungen, für das Monitoring und für die finanzielle Beteiligung am Herdenschutz. Letzterer macht dabei den grössten Kostenposten aus.
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  • Das Vogelgrippe-Virus ist bei einer Möwe in Schaffhausen nachgewiesen worden. (Bild Pixabay)

    Erster Fall von Vogelgrippe in der Schweiz

    Bei einer Möwe im Kanton Schaffhausen wurde das Vogelgrippe-Virus HPAI H5N4 nachgewiesen, meldet das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) am Freitag. Die bereits eingeleiteten Massnahmen zum Schutz des Hausgeflügels müssen nicht ergänzt werden.
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  • Wölfe sind territoriale Tiere, deren Reviere in Europa durchschnittlich 200 bis 300 Quadratkilometer gross sind. Sind alle Territorien besetzt, wandern weitere Wölfe weg und können in neue Gebiete vordringen. (Bild MRCat/Pixabay)

    Ein Blick über die Grenze: Die Situation mit dem Wolf in der Schweiz und im Ausland

    Sowohl in der Schweiz als auch in unseren Nachbarländern gibt es immer mehr Wölfe. Der Umgang damit unterscheidet sich, die Bauernverbände stehen im Austausch und wollen vom SBV lernen.
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  • Die Alphütte l’Averney erfüllt die Bedürfnisse für die Hirschzucht nicht mehr. (Bilder fo)

    Die alte Alphütte des Bio-Schulbauernhofs soll weg

    Der definitive Entscheid über die Zukunft der Alphütte l’Areney ist aber noch offen, da Einsprachen gegen den Abriss eingegangen sind. Das Gebäude mit angrenzender Hirschzucht im steilen Gelände genügt den Ansprüchen heute nicht mehr.
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  • Daniela Weber geht jeden Tag mit dem Hund spazieren. Neben der Runninggruppe, die sie einmal in der Woche besucht, ist das ebenfalls ein liebes Hobby von ihr. Hier zwischen den Hirschzäunen.(Bild Franziska Jurt)

    Bäuerinnenporträt: Hirschfleisch per Einachser

    Daniela Weber ist Mutter, Bäuerin, Lehrerin und Gemeinderätin in Rothrist. Auf dem Betrieb wird kreativ vermarktet, z. B. mit einem Hischfest. Da dieses wegen der Corona-Pandemie ausfiel, kam ein Einachser zum Einsatz.
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  • Es gibt mehr als die öffentlich bekannten Fälle von Wilderei, glaubt die Gruppe Wolf Schweiz. Oft gebe es aber keine Spuren. (Bild ulfake76/Pixabay)

    Gruppe Wolf Schweiz bietet 10'000 Franken für Hinweise auf Wilderer

    Die Gruppe Wolf Schweiz (GWS) sucht den Wilderer des tot aufgefundenen Jungwolfs in Torgon VS. Sie hat eine Belohnung ausgesetzt für Hinweise, die zur Ergreifung der Täterschaft führen.
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  • Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Bär in der Schweiz ausgerottet. 2005 gab es die erste neue Bärensichtung hierzulande, seither gibt es im Kanton Graubünden fast jedes Jahr Bärenbesuch. (Bild hmauck/Pixabay)

    Die Schweiz kann mit Bären umgehen, mehr Prävention wäre aber gut

    Mit dem «Konzept Bär Schweiz» sei man für die Zukunft gut gewappnet und es habe sich bewährt. Potenzial gibt es aber in der Schadensprävention.
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