Thema: Wildtiere

  • Das Bild des Wolfs, den eine Wildtierkamera bei Bäretswil ZH aufgenommen hat. (Bild Baudirektion des Kantons Zürich)

    Wildtierkamera knipst Wolf im Zürcher Oberland

    Im Kanton Zürich ist ein Wolf umherstreift. Eine automatische Wildtierkamera knipste das Tier am Freitagabend auf einer Waldlichtung in Bäretswil bei Hinwil im Zürcher Oberland.
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  • BLV hebt Massnahmen zum Schutz vor der Vogelgrippe auf

    BLV hebt Massnahmen zum Schutz vor der Vogelgrippe auf

    Die vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) verordneten Massnahmen zum Schutz des Hausgeflügels vor der Vogelgrippe werden nicht verlängert. Zurzeit breite sich das Virus weder in der Schweiz noch im angrenzenden Ausland weiter aus, begründet das BLV die Entscheidung.
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  • Wölfe, die im Siedlungsgebiet auftauchen, befeuern die Debatte um die Regulierung der Schweizer Wolfsbestände. (Bild Wilda3 / Pixabay)

    Kein neues Jagdgesetz – Parlament will Schutz vor Wölfen auf Verordnungsebene verbessern

    Das Parlament will nach dem Nein des Stimmvolks zum revidierten Jagdgesetz keine neue Vorlage lancieren. Es fordert jedoch Massnahmen per Verordnung, damit Wölfe in Schranken gehalten und Herden geschützt werden können. Bis im Sommer soll eine Lösung gefunden werden.
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  • Der Ständerat spricht sich für Massnahmen zum Schutz vor Wölfen aus. (Bild Pixabay)

    Ständerat fordert Bestimmungen für besseren Schutz vor Wölfen

    Der Ständerat will nach dem Nein vom Stimmvolk zum revidierten Jagdgesetz zwar keine neue Vorlage lancieren. Er fordert aber Massnahmen per Verordnung, damit Wölfe in Schranken gehalten und Herden geschützt werden können.
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  • Die Rothirsche verbringen das ganze Jahr auf der Weide. Ihnen stehen dazu 20 ha Grasland zur Verfügung, die wegen der Hangneigung anderweitig nicht oder nur schwer genutzt werden könnten.(Bilder Jasmine Baumann)

    Zu Besuch beim grössten Rothirschzüchter der Schweiz

    Der Schulbauernhof von Grangeneuve im freiburgischen Sorens wird biologisch bewirtschaftet. Die 220 Rothirsche sind einer der Betriebszweige.
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    ABO
  • Schilder sollen auf die wandernden Amphibien aufmerksam machen. (Bild Pixabay)

    STS: Vorsicht vor wandernden Amphibien

    Jedes Jahr werden unzählige Amphibien beim Überqueren von Strassen überfahren. Mit Amphibien-Sperren rettet der Schweizer Tierschutz jährlich über 20 000 Tiere. Trotzdem ist auch für die Autofahrer Vorsicht geboten.
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  • Auf Wanderwegen kommt es jedes Jahr wieder zu Unfällen zwischen Mutterkühen und Wanderern. Dies werde durch die Wolfspräsenz nur verstärkt. (Bild Unsplash)

    Wachsende Wolfsrudel in der Region Surselva: Landwirte fordern jetzt Lösungen

    Angesichts der sich häufenden Wolfssichtungen und der bevorstehenden Sömmerungssaison, wendeten sich am Montag «Pro alpine Kulturlandschaft» und der Bauernverein Surselva mit einem offenen Brief an die Gemeindepräsidentinnen und -Präsidenten der Region Surselva.
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  • Im Kanton Graubünden ist es im Lauf des Winters erst zu einem Riss an Nutztieren gekommen. Im November 2020 fiel dem Wolf im Prättigau ein Schaf zum Opfer. (Bild pd)

    Mehrere Wildtierrisse in Graubünden: «Situation ist durchaus ernst»

    In der Bündner Region Rheinwald zeigen sich die Wölfe des Beverin-Rudels sehr aktiv. Vorerst sei das kein Grund zur Angst, sagt Jagdinspektor Adrian Arquint, man müsse die Situation aber im Auge behalten.
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  • Die Gantrisch-Wölfin wurde erlegt, als sie erneut versuchte, in eine Nutztierherde einzudringen. (Bild Unsplash)

    Die Gantrisch-Wölfin wurde erlegt

    Die Wölfin F78 wurde am 19. Februar 2021 zum Abschuss freigegeben. Am 28. Februar wurde ein weiblicher Wolf in der Region Gürbetal / Gantrisch erlegt. Man gehe davon aus, dass es sich um die sogenannte Gantrisch-Wölfin handelt.
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  • Reh und Hirsch fressen die Knospen und Zweige junger Waldbäume und beeinflussen daher die Verjüngung des Forsts. Wo Luchs und Wolf die Bestände von wilden Huftieren regulieren, können regelmässig junge Bäume nachwachsen und die Funktionen des Waldes aufrecht erhalten. (Bild LubosHouska / Pixabay)

    Forstverein: Beim Jagdgesetz darf die Waldverjüngung nicht vergessen gehen

    Wölfe können zum Erhalt eines funktionierenden Waldes beitragen, wenn die Jagd bei der Kontrolle der Wildbestände an ihre Grenzen stösst, so der Schweizerische Forstverein. Der Zustand des Waldes sei teilweise besorgniserregend.
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